I’m sure Harry Belafonte was not thinking about Sicily, when he was singing this song, but for me is this my island in the sun, Sicily, where I’m living now since 2001 when my husband Gino and I decided to leave Germany and to go back to the place where Gino was born.
Terrasini in Sicily, for me one of the nicest places to live. When I must describe my new home….
Sicily in one word. Hot. Yes, in every way. What else can you expect of a rugged, mysterious, friendly island that offers you Mt Etna and the turquoise sea. Some delectable wines with character, not only from the Etna region vineyards, and arancia rossa – the red oranges that are unique produce of this island. The fresh catch from the sea make for mouth-watering dishes served with enthusiasm and pride in restaurants dotting the waterfront. Music and dancing is sure to follow, when the wine flows. This is when you really understand the people in their innocence and earthiness, in their pursuit of joy and celebration of life.
A land surrounded by water, unknown to men and other gods. In Sicily you find the key to everything, wrote Johann Wolfgang Goethe, in Palermo in 1787. Sicily has imbibed the best of all the nationalities that have lived there; Greeks, Carthaginians, Romans, Byzantines, Arabs, Normans, Argons and Spanish. The character of this land and its people are a reflection of centuries of diverse influences that war, religion, trade and maritime events have bestowed upon them.
Sicily is nice and terrible, there are many things that must be changed, but it will take time, like everything here, Sicily is not Italy, Sicily is different, but it has become my new home.
We are leaving this wonderful Island only for some holiday interruption and many of our friends ask why?? if this Island is so beautifull…
...but the world is too big and life is too short to stay always in the same place but every time when we come back we are glad to live here. If you want to spend your vacation here visit our Sicily Website
Yesterday I shot these photos coming down from Carini a village next to Terrasini.
Ulla and Gino from Terrasini
Freitag, 13. November 2009
This is my island in the sun - Sicily?
Donnerstag, 12. November 2009
Palermo hier treffen Welten aufeinander
Palermo, eine Stadt mit außerordentlichen Sehenswürdigkeiten und orientalischem Flair, hat es geschafft dem schlechten Image der Vergangenheit entgegen zu treten. Einst als Mafiahochburg verschrien, ist die Stadt erwacht und hat sich zu einer lebhaften Kulturstadt gewandelt. weiter lesen......
Dienstag, 10. November 2009
mit geladener Waffe nach Sizilien
Der Sicherheitsalarm am Düsseldorfer Flughafen schlug an, als ein 66-jähriger Italiener die Schleuse mit einem geladenen Revolver passieren wollte. Bei der Polizei gab der Mann an, gar nicht gewusst zu haben, dass er die Waffe bei sich trug und auch keine bösen Absichten zu verfolgen.
Mit einem geladenen und schussbereiten Revolver in der Gesäßtasche hat ein 66-jähriger Mann von Düsseldorf nach Sizilien fliegen wollen. Die Waffe hatte bei der Sicherheitskontrolle Alarm ausgelöst, wie die Bundespolizei am Dienstag in Düsseldorf mitteilte. Bei einer anschließenden Befragung versicherte der Italiener, dass er die Waffe bereits vor 40 Jahren von seinem Schwiegervater geschenkt bekommen habe und nur zu seinem Schutz besitze.
Am Tag des Abflugs nach Catania sei ihm aber nicht bewusst gewesen, dass er den selbst gebauten Revolver mit einklappbarem Griff überhaupt mit sich trage. Böse Absichten habe er jedenfalls keine gehabt.
Sonntag, 8. November 2009
sicilian Pizza in St. Augustine Florida
one of the best sicilian Pizza we ever eat was in St. Augustine
Ulla and Gino from Terrasini in Sicily
Freitag, 6. November 2009
Schweigen Zitat Abraham Lincoln
Besser schweigen
und als Narr scheinen,
als sprechen
und jeden Zweifel beseitigen.
Abraham Lincoln
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
(4. März 1861 - 15. April 1865)
Samstag, 31. Oktober 2009
Taormina ist touristisch, teuer und nicht Sizilien
Hier einige Tipps: die „Wunderbar“ an der Piazza IX Aprile meiden, Apothekerpreise ! Einkäufe im (einzigen) Supermarkt an der Straße hinter der Porta Catania tätigen, die kleinen Läden am Corso Umberto sind mindestens doppelt so teuer ! Auch einmal in den kleinen Gassen meerwärts des Corso bummeln. Über diverse Treppen hinunter zum Strand laufen, einen Espresso/Capuccino/Bier am Strand trinken, die „Isola Bella“ anschauen und mit der Seilbahn (Funivia) wieder nach Taormina hinauffahren. Den Friedhof besichtigen ! Nach Castelmola hinaufwandern. Es fährt zwar auch ein Bus, aber der anstrengende Anstieg auf 700 m wird mit grandiosen Aussichten belohnt. In Castelmola in der Bar Turrisi einkehren, dort auf die Dachterrasse in Höhe des Glockenturms des Doms gehen.
Freitag, 30. Oktober 2009
Die Bruecke von Messina groesser als Golden Gate Bridge

Zu Weihnachten der Spatenstich, Baubeginn 2010: Die Brücke, die Sizilien mit dem Festland verbinden soll, wird größer als die Golden Gate Bridge. Auch kurz vor dem Baubeginn reißt die Kritik nicht ab.
Größer als die Golden Gate Bridge
Die Brücke soll Cannitello in der süditalienischen Region Kalabrien mit Ganzirri auf Sizilien verbinden. An dieser Stelle ist die Meeresenge 72 Meter tief. Die Hauptspannweite der geplanten Hängebrücke, also der Abstand zwischen den beiden Pfeilern, wird 3,3 Kilometer betragen. Die Brücke soll 60 Meter breit sein. Damit wird sie dreimal so groß wie die Golden Gate Bridge in San Francisco. Die beiden Pfeiler werden mit 398 Metern Höhe den Eiffelturm überragen. Damit wird jener Weltrekord gebrochen, den das Viadukt von Millau in Frankreich mit seinen 341 Metern aufgestellt hatte.
diepresse.com
Montag, 26. Oktober 2009
Handbag of the Day Dolce Gabbana Miss Sicily Patent

The Dolce Gabbana Miss Sicily Patent is pretty and bold in its distinctive shade of bright, but unusually warm, pink.Pink and gold would have sounded out of season to us, but this shade makes the whole look new. We love this bag -- the sturdy framing at the top, the gold hardware and logo plate, and the way the handle is positioned so as not to allow gravity to disrupt the shape of the bag.$1.750,--
man goennt sich ja sonst nichts
Dienstag, 20. Oktober 2009
Wunschzettel der Cosa Nostra

Plötzlich reden sie alle. Auch jene, die davor siebzehn Jahre lang nicht reden mochten über die düsterste und rätselhafteste Stunde im Kampf Italiens gegen die Cosa Nostra. Über das Jahr 1992 also und die unklaren Hintergründe der Attentate auf zwei italienische Richter, zwei Symbolfiguren, zwei berühmte Mafiajäger: Giovanni Falcone und Paolo Borsellino. .........mehr
Sonntag, 18. Oktober 2009
Luxus in Flaschen Wasser als Lifestyle
Wer einmal einen Marathon gelaufen oder durch eine Wüste getourt ist, der weiß, wie köstlich Wasser schmecken kann. Doch Wasser wird nicht nur von Sportlern oder Extremurlaubern als Offenbarung gepriesen. Auch Hollywoodstars und Gesundheitsapostel schwören auf das einfachste aller Getränke. Denn Wasser ist Wellness, es hat sich vom Durstlöscher zum Symbol für eine bewusste Lebensweise entwickelt. In Deutschland trank 2008 jeder Bundesbürger im Schnitt 138 Liter Mineralwasser, in den 70er-Jahren waren es nur zwölf Liter.
Wie bei jedem Massentrend setzt sich ein Teil der Konsumenten ab. Für sie ist Wasser nicht einfach Wasser, sondern Teil ihres Lifestylekonzepts. Zerkratzte Pfandflaschen aus dem Supermarkt kommen dieser Klientel nicht auf den Tisch. Wer schön und schick sein will, trinkt osmotisch gereinigtes und per Hand abgefülltes "Spitzentafelkonzentrat" oder "Extremsportwasser" aus dem Designerflachmann.
In Paris betreibt das Trendkaufhaus Colette eine eigene Wasserbar, in Amsterdam gibt es Wasserboutiquen, in West Virginia ein Water Tasting Festival, Fünfsternehotels in aller Welt beschäftigen Wassersommeliers, und im Conceptstore Sluiz auf Ibizia gehen Flaschen der Marke Bling H2O ebenso über den Tresen wie beim Stanglwirt am Wilden Kaiser.
Bling H2O ist quasi der P. Diddy unter den Wassern, nur dass die Flasche mit Swarovski-Steinen besetzt ist statt mit Goldketten behängt. Ein Hollywoodproduzent gründete die Marke, nachdem ihm aufgefallen war, dass immer mehr Kollegen Wasser aus Designerflaschen tranken. Bling, ein Slangwort für glänzenden Edelsteinschmuck, steht für die protzige Zurschaustellung von Reichtum.
Die Flaschen aus weißem, blauem oder rosafarbenem Glas mit Glitzerschriftzug (circa 50 Euro) erfüllen diesen Zweck: Paris Hilton kippt das neunfach gereinigte Quellwasser in den Napf ihres Chihuahua, Mariah Carey ölt damit ihre Kehle. Dass eine ganz in Strass gehüllte Flasche der Sonderkollektion "Dubai" 2500 Euro kostet (während laut Uno-Schätzungen eine Milliarde Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben), macht die Marke in den Augen ihrer Fans nur noch begehrenswerter.
>Paris Hilton tränkt ihren Hund mit Spezialwasser
Das Wasser für Bling H2O stammt aus Tennessee, getrunken wird es auf der ganzen Welt. Auch Fiji Artensian Water ist leichter in Beverly Hills zu bekommen als auf Fidschi. Seit Tom Cruise oder Ozzy Osbourne es schlucken, gehört es zu den meistimportierten Wassern der USA. In Plastikflaschen gefüllt, wird es über die Ozeane geschifft, um auf Stofftischdecken und in den Minibars von Designhotels zu landen. Immerhin kommt der Erlös dem Regenwald auf den Inseln im Südpazifik zugute. Diese noble Geste schätzt der Konsument ebenso wie die Erläuterungen auf dem Etikett.
Auf Fidschi, so liest er dort, wurde der Regen jahrhundertelang durch Vulkangestein gefiltert, bevor er, reich an Silizium, in die Flasche kommt. Das klingt verlockend, besonders in Deutschland, wo die Böden eher siliziumarm sind. Warum also den für Nägel, Haut und Knochen so wichtigen Mineralstoff als Kapsel einwerfen, wenn man ihn glamourös wie Madonna einnehmen kann? "Die Leute trinken Wasser heute nicht nur, weil sie Durst haben, sondern weil sie darin Inhalt und Sinn suchen", sagt Andreas Albrecht, der seit drei Jahren Marken aus der ganzen Welt über seine Firma Sir Aqua vertreibt. 70 Premiumsorten aus 19 Ländern liefert er an Sternerestaurants und Luxushotels in Deutschland.
Wer die Edelwässer probiert, merkt schnell, dass es häufig mehr um Show als um Chemie geht. Die zum Geschmackstest in der Redaktion dieses Magazins zusammengetrommelten Kollegen ließen sich jedenfalls nur schwer beeindrucken. Das von Jean Paul Gaultier dekorativ gestaltete Evian schmecke, "als hätte man an der Schwimmbadwand geleckt", klagte ein Mitarbeiter, einen anderen erinnerte das japanische Wasser Finé an "getrocknete Hühnerfüße".




