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Sonntag, 19. Dezember 2010

Telethon nuovo record 2010

Per Telethon un anno veramente speciale, coronato dall’ennesimo record di raccolta con 32 milioni 100 mila euro rispetto ai 31 milioni 210 mila euro della maratona 2009.


Nel 2010 è stato infatti siglato lo storico accordo con la multinazionale farmaceutica GlaxoSmithKline che potrà consentire di sconfiggere per sempre 7 malattie genetiche, ma soprattutto di rendere fruibili in tutto il mondo le terapie che la ricerca di Telethon riuscirà ad individuare; è stato appena inaugurato a Houston negli Stati Uniti un laboratorio Telethon affidato al direttore dell’Istituto Telethon di Genetica e Medicina di Napoli Andrea Ballabio, finanziato da un’associazione americana di pazienti; ma soprattutto sono stati avviati o stanno per esserlo un numero sempre più ampio di protocolli clinici su patologie ereditarie, l’ultimo passo per portare la cura al letto del malato, offrendo risultati concreti a chi fino ad oggi riponeva solo speranze e fiducia nella ricerca di Telethon >>>>>

Donnerstag, 26. November 2009

Ryanair erweitert sein Programm in Italien

Der Low Cost Carrier aus Irland wird seine Basis in Bologna stärken und beabsichtigt in Sizilien zwei weitere Maschinen zu stationieren.

In Bologna wird Ryanair ab dem Sommerflugplan eine weitere Boeing 737-800 stationieren und neu nach Malaga fliegen. Neben der Route nach Malaga werden die Frequenzen nach London Stanstead und Ibiza erhöht. Auf der Basis Trapani, das auf Sizilien liegt, werden die Irländer ab März zwei weitere Boeing 737-800 Flugzeuge stationieren und damit weitere Routen eröffnen oder auf bestehenden Strecken die Frequenzen erhöhen. Folgende neue Strecken werden ab Sizilien neu bedient: Billund, Bratislava, Cagliari, Eindhoven, Genua, Göteborg, Ibiza, Karlsruhe, Krakau, Maastricht, Memmingen, Triest und Valencia.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Palermo's heisse Naechte Sizilien als Reiseziel

In Palermo Palermos Altstadt verwandelt sich nach Einbruch der Dunkelheit in eine große Partyzone. Die zahllosen und sehr aktiven Subkulturen sorgen dafür, dass jeder etwas nach seinem Geschmack findet.
Bis vor wenigen Jahren war das barocke Stadtzentrum von Palermo nach Einbruch der Dunkelheit ein gefürchteter Ort: Dort herrschte die Mafia, es gab keine Lokale, keine Restaurants, keine Bar, die am Abend noch geöffnet hatte. Dann begann der langsame Wiederaufbau

Am Wochenende wird die Altstadt zum Jugendtreff

Seit zwei Jahren ist die Altstadt wie verwandelt: "Das 'Centro storico' ist inzwischen voller Leben, jede Menge Lokale haben jetzt geöffnet, wo die jungen Leute hingehen können, um eine Kleinigkeit zu essen und was zu trinken. Bei uns sind jetzt die afrikanische und die südamerikanische Küche in Mode", erzählt eine Wirtin.

In dem ausgedehnten Gewirr von Gassen und Plätzen haben Dutzende von Pubs, Diskotheken, Pizzerien, Dönerbuden und Tanzschuppen eröffnet. Schicke Lokale und Pommesbuden finden sich in den beliebtesten Altstadtvierteln, der Kalsa, dem Ballarò, der Vucciria und im Capo, dicht an dicht. Von Freitag- bis Sonntagabend ist die Altstadt von Palermo ein riesiger Jugendtreff.

Jedem Besucher seine eigene Subkultur

Laura und Giacomo haben sich mit Freunden in der Via dei Candelai, der Straße der Kerzenmacher, verabredet. "Hier ist heute Abend ein Konzert für elektronische Musik. Das Angebot ist zur Zeit nicht überwältigend, vieles müssen sich die Jugendlichen selbst organisieren", sagt Laura. Und das tun sie auch. "In unserer Stadt gibt es viele Subkulturen. Da gibt es die 'Revettari', die vor allem Rave-Musik hören, die 'Metallari', die Heavy Metal bevorzugen, die 'Rapusi', das sind Rap Fans, und noch einige Untergruppen mehr. Wichtig ist vor allem, dass man für all das wenig Geld ausgeben muss", erklärt Laura.

Am Abend verwandeln sich die Straßen in Fußgängerzonen, überall werden Tische aufgestellt und Musikboxen angeschlossen, die Zeit von acht Uhr abends bis morgens um vier verbringt man größtenteils unter freiem Himmel, auch im Winter.

Mekka für Jazz-Liebhaber

Die Kunden wollten Qualität, sagt MarcoWer ein eher ruhiges Ambiente bevorzugt, kann sich in einen der vielen Jazzclubs zurückziehen. Das Angebot an guten Musikern sei groß, der Ansturm jedoch noch zu gering, meint der Saxophonist Marco: "Leider wird der Jazz in Palermo noch nicht so geschätzt, wie er es verdient. Die Kenner mögen allerdings die Szene, auch die jungen Leute."

Der Höhepunkt einer nächtlichen Tour durch Palermos Altstadt ist die 'Piazza Marina', der schönste Platz von Palermo. Hier hat Marco vor ein paar Monaten eine Bar für das gehobene Publikum aufgemacht hat. Statt billiger Cocktails bietet er hochpreisige Weine und Drinks. Das sei auch genau das, was seine Kunden erwarten, meint Marco: "Die 'Piazza Marina' kommt zunehmend in Mode. Und die Kunden verlangen immer mehr nach Qualität. Außerdem bevorzugen sie auch Lokale, die nicht ständig überlaufen sind."

Samstag, 13. Dezember 2008

Santa Lucia 13. Dezember in Palermo feiert man mit Arancini

Arancini
Die Legende von Santa Lucia
Lucia lebte in Syrakus (Syracuse) zur Zeit der Christenverfolgungen unter Diokletian und war Christin. Sie hatte eine Erscheinung der Heiligen Agathe von Catania und ließ sich daraufhin taufen. Anderen Christen brachte sie Nahrungsmittel in die Katakomben. Um beide Hände zum Tragen freizuhaben, ging sie mit einer Krone aus brennenden Kerzen auf dem Kopf in die dunklen Gänge. Sie wollte sogar dem weltlichen Leben entsagen und Nonne werden.

Als ihr Verlobter davon erfuhr, war er so enttäuscht, dass er sie anzeigte. Christen wurden um diese Zeit hingerichtet. Lucia sollte von Ochsen zu Tode geschleift werden, aber die Tiere weigerten sich, auch nur einen Schritt zu gehen, so sehr man sie auch quälte und antrieb.

Aber unter den Menschen finden sich immer Handlanger, die andere Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Nationalität oder anderer Merkmale ohne Skrupel umbringen. So wurde sie von einem Menschen ermordet - sie wurde erstochen. Sie starb für ihren Glauben. Besonders in Italien gibt es viele Denkmäler und Heiligenfiguren, die Santa Lucia zeigen.
Der 13. Dezember ist der Tag von Santa Lucia. Da ihr Tag als Quartalsbeginn im Verwaltungswesen und als Jahresschluss in der Schule bedeutsam war, und außerdem mit dem kirchlichen Qatember zusammenfiel, hat der Tag viele Bräuche. Bis ins 16. Jahrhundert galt die vorausgehende Nacht als die längste des Jahres, mit Lucia begann die Zeit des Lichtes.

In Schweden wird der 13. Dezember besonders gefeiert. Ein weißgekleidetes Mädchen, die Lussibrud (Lucienbraut) trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt in der Familie die Schlafenden und bringt ihnen Gebäck.

Auch in Deutschland gibt es heute, bevorzugt in katholischen Gegenden, den Brauch, dass ein weißgekleidetes Mädchen mit dem Lichterkranz in die dunkle Kirche kommt und einen Glanz verbreitet. Dieser Brauch ist in Schweden 1780 erstmals dokumentiert.

Am 13.Dezember feiert man in Palermo mit Arancine/i ~ gefuellten Reisbaellchen~ eine Spezialitaet

Rezept: > > >

Montag, 1. Dezember 2008

Rekordhochwasser in Venedig


Venedig ist fast vollständig überschwemmt worden. Das Hochwasser habe das Rekordniveau von 156 Zentimetern über dem Meeresspiegel erreicht und war damit das schlimmste seit mehr als 20 Jahren, berichteten italienische Medien. Der durch starke Regenfälle und Wind verursachte Wasserstand sei der vierthöchste seit 1986, als das "Acqua Alta" auf die Marke von 158 Zentimetern stieg.
Einheimische und Touristen retteten sich auf Stühle und Tische von Bars und Restaurants, um nicht bis zur Hüfte im Wasser zu versinken. Der Bürgermeister Venedigs, Massimo Cacciari, empfahl den Menschen, möglichst in ihren Häusern zu bleiben. "Dies ist die zehntschlimmste Flut der letzten 100 Jahre", sagte der Präsident der Region Venetien, Giancarlo Galan. "Und das zuständige Meeresinstitut wusste am Morgen noch nicht, was sich nur zwei Stunden später hier abspielen würde", kritisierte er die unzuverlässigen Flutvorhersagen. Gummistiefel reichen nicht Venedig, das nur einen Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist für seine häufigen Hochwasser bekannt, bei denen oft der gesamte Markusplatz unter Wasser steht.
Normalerweise behelfen sich die Einheimischen mit Brückenkonstruktionen aus Holzplanken und tragen an "Acqua Alta"-Tagen hohe Gummistiefel. Bei dem Rekordwasserstand hätten diese Maßnahmen nicht geholfen. Der Klimawandel könnte das Problem noch verschlimmern, befürchten italienische Forscher schon seit längerer Zeit. Der Meeresspiegel sei bereits um etwa 24 Zentimeter höher als noch vor 100 Jahren und das Wasser steige gegenwärtig im Durchschnitt um drei Millimeter pro Jahr. Zusätzlich sinke die auf Pfählen gebaute Lagunenstadt langsam ab. So hat es in in den vergangenen Jahren immer häufiger Hochwasser gegeben: Während man im Jahr 1925 lediglich sieben Mal "Acqua alta" registrierte, seien es in den letzten Jahren jeweils weit über 50 Mal gewesen.

Glueck gehabt
Terrasini endlich ohne Sturm zeigt sich heute von seinen schoensten Seite, Sonne und keine Wolke am Himmel
Ulla

Montag, 17. November 2008

Arancia/e Orangen Apfelsinen die Ernte in Sizilien beginnt

.... gibt es in den verschiedensten Qualitäten. Die typischen sizilianischen Blutorangen wie Tarocco, Moro, Sanguino und Sanguinello wachsen zum größten Teil in den Provinzen Catania und Siracusa. Erntezeit ist der Winter.

Der Nährwert der Orange beträgt 179kJ/100g (42kcal/100g). Geschätzt wird die Zitrusfrucht vor allem auf Grund ihres Vitamin-C-Gehaltes (40-65mg/100g).
Orangen sind reich an Carotin und B-Vitaminen. Orangenschalen enthalten Pektine, Vitamin E und das in Venenmitteln und Virushemmern enthaltene Hesperidin.Da das Fruchtfleisch Bioflavonoide enthält, die das Vitamin C vor Oxidation schützt, ist es gesünder, die Orangen frisch und samt Fruchtfleisch zu verzehren. Orangen stärken die Abwehrkräfte und wirken gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Orangen zählen zu den Südfrüchten. Orangenbäume verlangen für eine gute Ernte warmen Sonnenschein von über 30 °C während vieler Monate, brauchen dauernd genügend Wasser und gedeihen am besten auf lockeren Böden mit erhöhtem Kalk und Stickstoffgehalt. Orangenbäume gehören zur Familie der Zitruspflanzen, sie wachsen als kleine Bäume bis zu 10 m Höhe, zeichnen sich durch hartes und dauerhaftes Holz aus. Seine dunkelgrünen, länglichen Blätter behält der Orangenbaum das ganze Jahr. Blätter und Blüten enthalten kleine Oeldrüsen, von denen ein aromatischer Geschmack und der besonderen Duft eines blühenden Orangenbaumes stammen. Orangenbäume können hundert Jahre alt werden und tragen dann immer noch ihre Früchte. Im Garten des Alcazars von Sevilla steht ein 600 Jahre alter Orangenbaum, den die Mauren gepflanzt haben sollen, bevor sie aus diesem Teil Andalusiens vertrieben wurden.Orangenbäume der Mittelmeerländer blühen in den Monaten März bis Mai. Die vielen, kleinen Blüten aus 5 weissen Kelchblättern und über 20 röhrenförmigen Staubblättern im Inneren verbreiten einen süsslichen, aromatischen Duft, der aus dem Blütennektar stammt. Der von Bienen bestäubte Blütendiskus bildet dann einen grünen Fruchtknoten, aus dem nach 7 bis 8 Monaten die Frucht der Orange wächst und schliesslich reift. Die Orangen Südeuropas werden in den Wintermonaten Dezember bis Anfang März geerntet. Frost schadet den Orangen. Eine kurze Kälteperiode mit Frost kann die gesamte Ernte vernichten. Dann faulen die Orangen und fallen vom Baum.
Ein Baum trägt je nach Grösse und Alter 100 bis 200 kg Orangen, steht auf einer Fläche von 6 x6 m Grösse und soll über das ganze Jahr gerechnet 300 Liter Wasser je kg geernteter Orangen benötigen. Das sind für einen Baum etwa 3000 Eimer Wasser je 15 Liter Inhalt, die meistens vom nur seltenen Regen und in der Hauptmenge aus künstlicher Bewässerung stammen. Orangen sind anfällig gegen Infektionen durch Insekten und zeigen nicht selten typische Krankheiten. Tristeza ist der Name für den trostlosesten Zustand, wenn der Baum seine Blätter verliert und nach kurzer Zeit verdorrt. Um 1910 wurde in Südspanien durch den Citrus-Tristezavirus unzählige Orangenbäume vernichtet.

In Europa werden die Orangen von Oktober (Frühsorten aus Sevilla) bis August (Valencia Lates aus der Gegend um Valencia) geerntet. Das im Welthandel bedeutendste Orangenprodukt ist der Orangensaft, welcher zum Großteil aus Brasilien stammt und in Form von Konzentrat (Sirup) gehandelt wird. Auch frische Orangen haben sich in der Lebensmittel-Landschaft zahlreicher Staaten fest etabliert.

Daneben dient die Orange auch als Quelle von Duftstoffen: Aus den Orangenschalen gewinnt man das Terpen d-Limonen, das als biogenes Lösemittel und Rohstoff für die Parfümindustrie vielseitig verwendet wird. Das edel riechende Neroliöl erhält man durch Wasserdampfdestillation der Orangenblüten, wobei zumeist jedoch nicht die Blüten von Citrus sinensis, sondern die der Pomeranze (Citrus x aurantium) zum Einsatz kommen.

Hauchdünne, Bitterstoff-freie Orangenschalen, wie sie zum Aromatisieren vieler Speisen benötigt werden, gewinnt man mit dem Zesteur. Getrocknete Orangenschalen finden sich auch häufig in Tee-Mischungen. Auch die Blüten können zu einem Tee verarbeitet werden.

Orangenscheiben, Blüten und Schalen werden auch als Dekoration von Speisen und Getränken verwendet (Orangentwist).

Die Sorten
Was die Orangen anbelangt, steht der größte Erfolg den Sorten "sanguinello", tarocco und moro zu, die jedoch in der Vergangenheit von den Verbrauchern Nordeuropas mit der extravaganten Begründung, eine farblich dem Blut ähnliche Frucht beunruhige sie, zurückgewiesen wurden. Mit der Zeit zerbrach dieses Tabu: die Blutorange wird, besonders in Italien, gegenüber der Blondorange vorgezogen, während letztere im Ausland ihren Markt beibehält.
Der Produktionszyklus der Orangen aus Sizilien deckt fast den ganzen Jahresverlauf ab, von Oktober bis zum darauf folgenden Sommer. Die früheste Sorte ist die "moro", die im Oktober-November auf dem Markt erscheint, um dort bis zum Frühlingsanfang zu bleiben; die Sorte "tarocco" ist von Anfang Dezember bis März erhältlich; die Sorte "sanguinello" erscheint im Januar, um im fortgeschrittenen Juni zu verschwinden. Nun zu den Eigenschaften der einzelnen Sorten: Die "tarocco"-Orange, die beliebteste und gefragteste, hat eine dünne Schale, sie hat keine Kerne und zeigt, nach erfolgter Reifung, eine flammendrote Farbe. Der leichte Auswuchs im apikalen Bereich gehört zu den wesentlichen Merkmalen dieser Varietät. Rot ist auch die "moro"-Orange und beide sind rundlich, mit einem Gewicht von zirka hundertfünfzig Gramm. Die "sanguinello"-Orange unterscheidet sich durch ein flammenderes und intensiveres Rot in den Äderungen. Auch unter den blonden Sorten treten einige besonders hervor. Die Sorte "ovale" (auch "calabrese" genannt), mit ovaler Form und ebenfalls kernlos, ist von April bis Juli erhältlich, während die "washington navels" und die "valencia" von November bis März beziehungsweise von April bis Mai vertrieben werden. Sehr gefragt sind die Orangen mit blondem Fruchtfleisch entlang der südlichen Inselküste.
Produktionsgeographisch betrachtet hat das östliche Sizilien eine offensichtliche Vorrangstellung inne: die Provinz Syrakus ist eine große Erzeugerin von "tarocco"-Orangen, während im Gebiet um Messina die hellen "ovale"- und "valencia"-Orangen vorherrschen.

Samstag, 4. Oktober 2008

Robert De Niro und Martin Scorsese drehen Mafia-Film

Los Angeles - Eines der großartigsten Gespanne Hollywoods ist wieder da: Martin Scorsese und Robert De Niro. Nach "Casino", ihrem letzten gemeinsamen Film vor 13 Jahren, werden die beiden Stars nun erneut einen Mafia-Stoff umsetzen: "I Heard You Paint Houses" bezieht sich auf ein Buch von Charles Brandt, das sich um den Mafiakiller Frank "The Irishman" Sheeran dreht.
25 Auftragsmorde
Sheeran soll in den 70er-Jahren über 25 Auftragsmorde ausgeführt haben. Angeblich war er auch für den Mord und die anschließende Zerstückelung des US-amerikanischen Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa verantwortlich, der Verbindungen zum organisierten Verbrechen hatte.Renovierung gefällig?Der Titel des Buches, frei übersetzt "Wie ich höre, streichen Sie Häuser", bezieht sich auf eine Episode zwischen Sheeran und Hoffa: Angeblich stellte Hoffa diese Frage bei ihrem ersten Telefonkontakt. "Häuser streichen" bedeutete im amerikanischen Gangstermilieu, jemanden umzubringen. Entstanden ist diese Redewendung aus dem Entfernen der Blutspritzer von den Wänden nach einer Exekution und dem anschließenden notwendigen Neuanstrich.

Ferien in Sizilien

Montag, 22. September 2008

Sizilien armes Land ?

Sizilien, ein armes Land?


Verwundert schaut der Fremde in die Auslagen der Juweliere und Modegeschäfte in Palermo, Syrakus oder Catania. - Das Unwesen der Mafia? Aus Sicht der Besucher blüht es im Verborgenen, für die Sizilianer ist es, trotz Erfolgen gegen das organisierte Verbrechen im Jahr 2006, als mehrere Bosse festgenommen wurden, immer noch Realität. – Heißblütige Sizilianer, überschäumende Lebensfreude? Mit Erstaunen registriert der Reisende jene sizilianische Grundstimmung, die eine charmante Kombination aus Freundlichkeit, Stolz und Melancholie bildet, jedoch im Kreis von Familie und Freunden in eine fröhliche Oper des Wohlbefindens umschlägt. - Und die Rückständigkeit Siziliens? Sicher sitzen in manchen Dörfern die Männer abends immer noch gemeinsam auf der Piazza, als gäbe es keine Frauen und keine Emanzipation. In den Städten und den vom Tourismus ›reformierten‹ Küstenorten jedoch hat die Jugend längst die Lebensformen des modernen Europa und Amerika adaptiert.


Lust Sizilien kennenzulernen? Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert



Dienstag, 13. Mai 2008

Etna, Ätna, der Vulkan auf Sizilien speit erneut Asche

Der Ätna auf Sizilien speit erneut Asche. Am Morgen habe es einen neuen Ausbruch des Vulkans gegeben, teilte das Nationale Geophysik-Institut in Italien mit. "Ein seismischer Vorfall, der eine Explosion großer Stärke hervorrief, wurde an der Spitze des Vulkans registriert." Daraufhin sei Ascheregen auf der Südost-Seite des höchsten aktiven Vulkans in Europa niedergegangen. Außerdem sei "eine bedeutende Menge Gas" ausgetreten.

Das Institut betonte zugleich, dass von den neuen Aktivitäten des Ätna derzeit keine Gefahr ausgehe. "Das Phänomen bedeutet für den Augenblick keine Gefahr für Menschen oder materielle Dinge."
Sizilien erleben und entdecken

Freitag, 9. Mai 2008

Berlusconi hat die schoenste Minsterin der Welt

So heiss ist Italiens Politik
Juristin Mara Carfagna bringt frischen Wind ins italienische Kabinett
Ob sich die Abgeordneten noch aufs Regieren konzentrieren können? Zweifel sind berechtigt...
Italien – Die Minister des neuen, alten Premiers Silvio Berlusconi sind vereidigt. Mit im Kabinett: Die atemberaubende Mara Carfagna, Ex-Showgirl, Moderatorin, Juristin.
Seit heute ist Mara Carfagna Italiens Frauenministerin. Und das bedeutet: Es wird heiß im Kabinett.
Nicht sonderlich erfreut darüber dürfte allerdings Berlusconis Ehefrau Veronica Lario sein.
Hatte Göttergatte Silvio doch in einer TV-Show, vor laufender Kamera, mit seiner neuen Ministerin geflirtet. „Mit dir würde ich überall hingehen, auch auf eine einsame Insel. Ich würde dich sofort heiraten, wenn ich nicht schon verheiratet wäre.“
Mit seiner in Rekordzeit präsentierten Ministerliste hat Berlusconi es geschafft, alle Parteien seiner Sammelbewegung Volk der Freiheit (PDL) zufriedenzustellen. Sowohl die rechtspopulistische Lega Nord von Umberto Bossi als auch die postfaschistische Nationale Allianz (AN) stellen jeweils vier der insgesamt 21 Minister. Neun Minister haben kein Portfolio.

Dienstag, 29. April 2008

Italienische Kriminalgeschichten

Grüsse aus Silzilien. Italienische Kriminalgeschichten.
Die Sonne Italiens wirft auch lange Schatten. Und in diesem Halbdunkel tummeln sich Gestalten, die jede Reise in einen Höllentrip verwandeln können. Die weltweit tätige Mafia ist dabei nicht die einzige Verbrecherorganisation, die Angst und Schrecken verbreitet. Kein Wunder also, daß in Italien besonders viele Schriftsteller über Täter und ihre bedauernswerten Opfer schreiben. Sie berichten von der Mafia, von dem kleinen Mord zwischendurch und von raffinierten Betrügereien.Mit Texten von Andrea Camilleri, Luigi Malerba, Italo Calvino, Alberto Moravia, Mario Adorf u. v. a.
Sizilien erleben, reisen und entdecken