... über eine Gesamtlänge von etwa 1000 km erstreckt sich die Küste Siziliens. Im Norden und Osten steigt das Land steil aus dem Meer auf unterbrochen von zahlreichen Buchten mit Sandstränden. Gegen Süden hin fällt das Land flach ab und es gibt längere Abschnitte mit Sandstrand.
... entdecken Sie Ihr Sizilien auf einer Urlaubsreise ueber die Insel der 1000 Farben und der 100 Gesichter, Sizilien Ferienwohnung Terrasini Casa Ulla und Gino der ideale Ausgangspunkt für einen Urlaub, den Sie
selbst gestalten können in der Fremde sein, ohne sich fremd zu fühlen.
Wir
helfen Ihnen dabei mit Tipps und Anregungen, die Sie in keinem Reiseführer
finden.
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Samstag, 24. September 2011
entlang der Kueste in Sizilien reisen entdecken erleben
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Samstag, September 24, 2011
Mittwoch, 15. September 2010
Cous Cous Fest San Vito lo Capo
International Festival of Cultural Intigration in Sicily
vom 21.-26.September in der Naehe von Trapani
Urlaub in Sizilien
Events und Feste um Sizilien kennen zu lernen
San Vito lo Capo >more info
vom 21.-26.September in der Naehe von Trapani
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Mittwoch, September 15, 2010
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Donnerstag, 8. April 2010
Festival der Cannoli in Piana degli Albanesi / Palermo
Musik und Cannoliauch wenn man nach den Osterfeiertagen eigentlich lieber etwas kalorienaermer essen sollte, es lohnt sich bestimmt hier vorbeizuschauen.
Vom 09.-11. April in Piana degli Albanese swischen Viadotto Tozia, Via Giorgio Kastriota e Parcheggio 8 marzo
Cannoli and Friends.
Mit der Diaet kann man auch spaeter beginnen.
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Donnerstag, April 08, 2010
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Freitag, 26. März 2010
die Zukunft planen Urlaub in Sizilien
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. Albert Einstein
man sollte diesen Satz aber nicht benutzen wenn man seinen Urlaub plant, denn die schoensten Plaetze sind auch schnell weg...
Lust auf Urlaub in Sizilien ???
Ferienwohnung am Meer, guenstig wohnen und sich wie zu hause fuehlen
Casa Ullaegino in Terrasini nahe Palermo
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Freitag, März 26, 2010
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Sonntag, 24. Januar 2010
Somewhere in Sicily, irgendwo in Sizilien, bella Sicilia
visit our wonderfull Island, travel and enjoy Sicily
Urlaub in Sizilien, erleben und entdecken Sie diese wunderschoene Insel
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Sonntag, Januar 24, 2010
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Montag, 4. Januar 2010
Wolkenkratzer Burj Chalifa in Dubai-mein Urlaubsziel Sizilien
deshalb hier eine andere Idee fuer Ihre Urlaubsreise..
Ein unbekannter sizilianischer Dichter erzählt in einem Lied, Gott sei der schönste Diamant aus der Hand gefallen. Dieser ist zu Land geworden: Sizilien ward geboren. Auf Sizilien dreht sich alles um den Vulkan, Landwirtschaft, kulturelles Erbe und die Tradition. Der aktivste und höchste Vulkan Europas, der 3300 Meter hohe Ätna ragt über die weiten hügeligen Ebenen der Insel.
Auf einer Rundreise entdeckt man schöne Badestrände, Agaven, Kakteen, weite Ausblicke und das vielzitierte Land Goethes, wo die Zitronen blühen. Immer wieder findet man an pittoresken Plätzen die stummen Zeugen der bewegten Inselvergangenheit: antike Theater, allen voran das Theater von Taormina, Tempel, Burgen im Inselinneren, großartige Kirchen sowie trutzige und romantische Kapellen.
eine Sizilienreise
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Montag, Januar 04, 2010
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Sonntag, 6. Dezember 2009
Viel Weihnachten in Sizilien
Bei den Italienern wird gleich viermal Weihnachten gefeiert:
Die weihnachtlichen Festtage beginnen mit dem 06. Dezember - dem Tag des San Nicola (Nikolaus). Eine Woche später - am 13. Dezember steht Santa Lucia im italienischen Kalender, wo die Armen beschenkt werden.
Das eigentliche Weihnachtsfest steht am 25. Dezember an, wo das Jesus-Kind (italienisch: il Bambinello Gesu) in ganz Italien ausgiebig gefeiert wird. Die Bescherung findet bereits am frühen Morgen statt. Die Kinder finden ihre Geschenke entweder vor der Schlafzimmertür oder wie in Deutschland unter dem Weihnachtsbaum.
Aber eigentlich ist der 6. Januar, der Dreikönigstag, der Geschenktag für die größeren Weihnachtsgeschenke, denn an diesem Tag trafen die Heiligen Drei Könige in Bethlehem ein, um das Jesuskind anzubeten und brachten auch Geschenke mit. Aber nicht die Heiligen Drei Könige bringen den Kindern die Geschenke, sondern die gute Hexe Befana. Es gibt keinen Weihnachtsmann in Italien, nur die Hexe Befana. Die bösen Kinder bekommen nur Kohlen und Asche. Die Kinder hängen ihre Stümpfe an den Kamin oder stellen ihre Schuhe vor die Tür. Die Hexe kommt durch den Schornstein und rutscht durch den Kamin, um in jedem Haus die Geschenke in den Schuhen oder Strümpfen zu hinterlassen. Dies tut sie, so sagen die Leute jedenfalls, weil sie glauben, dass Befana in allen Häusern das neugeborene Jesuskind vermutet.
Sizilien ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert
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Sonntag, Dezember 06, 2009
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Freitag, 13. November 2009
This is my island in the sun - Sicily?
I’m sure Harry Belafonte was not thinking about Sicily, when he was singing this song, but for me is this my island in the sun, Sicily, where I’m living now since 2001 when my husband Gino and I decided to leave Germany and to go back to the place where Gino was born.
Terrasini in Sicily, for me one of the nicest places to live. When I must describe my new home….
Sicily in one word. Hot. Yes, in every way. What else can you expect of a rugged, mysterious, friendly island that offers you Mt Etna and the turquoise sea.
Some delectable wines with character, not only from the Etna region vineyards, and arancia rossa – the red oranges that are unique produce of this island. The fresh catch from the sea make for mouth-watering dishes served with enthusiasm and pride in restaurants dotting the waterfront. Music and dancing is sure to follow, when the wine flows. This is when you really understand the people in their innocence and earthiness, in their pursuit of joy and celebration of life.
A land surrounded by water, unknown to men and other gods. In Sicily you find the key to everything, wrote Johann Wolfgang Goethe, in Palermo in 1787. Sicily has imbibed the best of all the nationalities that have lived there; Greeks, Carthaginians, Romans, Byzantines, Arabs, Normans, Argons and Spanish. The character of this land and its people are a reflection of centuries of diverse influences that war, religion, trade and maritime events have bestowed upon them.
Sicily is nice and terrible, there are many things that must be changed, but it will take time, like everything here, Sicily is not Italy, Sicily is different, but it has become my new home.
We are leaving this wonderful Island only for some holiday interruption and many of our friends ask why?? if this Island is so beautifull…
...but the world is too big and life is too short to stay always in the same place but every time when we come back we are glad to live here. If you want to spend your vacation here visit our Sicily Website

Yesterday I shot these photos coming down from Carini a village next to Terrasini.
Ulla and Gino from Terrasini
Terrasini in Sicily, for me one of the nicest places to live. When I must describe my new home….
Sicily in one word. Hot. Yes, in every way. What else can you expect of a rugged, mysterious, friendly island that offers you Mt Etna and the turquoise sea.
A land surrounded by water, unknown to men and other gods. In Sicily you find the key to everything, wrote Johann Wolfgang Goethe, in Palermo in 1787. Sicily has imbibed the best of all the nationalities that have lived there; Greeks, Carthaginians, Romans, Byzantines, Arabs, Normans, Argons and Spanish. The character of this land and its people are a reflection of centuries of diverse influences that war, religion, trade and maritime events have bestowed upon them.
Sicily is nice and terrible, there are many things that must be changed, but it will take time, like everything here, Sicily is not Italy, Sicily is different, but it has become my new home.
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Yesterday I shot these photos coming down from Carini a village next to Terrasini.
Ulla and Gino from Terrasini
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Freitag, November 13, 2009
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Donnerstag, 12. November 2009
Palermo hier treffen Welten aufeinander
Palermo, eine Stadt mit außerordentlichen Sehenswürdigkeiten und orientalischem Flair, hat es geschafft dem schlechten Image der Vergangenheit entgegen zu treten. Einst als Mafiahochburg verschrien, ist die Stadt erwacht und hat sich zu einer lebhaften Kulturstadt gewandelt. weiter lesen......
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Donnerstag, November 12, 2009
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Samstag, 31. Oktober 2009
Taormina ist touristisch, teuer und nicht Sizilien

aber trotzdem pittoresk und schön !
Hier einige Tipps: die „Wunderbar“ an der Piazza IX Aprile meiden, Apothekerpreise ! Einkäufe im (einzigen) Supermarkt an der Straße hinter der Porta Catania tätigen, die kleinen Läden am Corso Umberto sind mindestens doppelt so teuer ! Auch einmal in den kleinen Gassen meerwärts des Corso bummeln. Über diverse Treppen hinunter zum Strand laufen, einen Espresso/Capuccino/Bier am Strand trinken, die „Isola Bella“ anschauen und mit der Seilbahn (Funivia) wieder nach Taormina hinauffahren. Den Friedhof besichtigen ! Nach Castelmola hinaufwandern. Es fährt zwar auch ein Bus, aber der anstrengende Anstieg auf 700 m wird mit grandiosen Aussichten belohnt. In Castelmola in der Bar Turrisi einkehren, dort auf die Dachterrasse in Höhe des Glockenturms des Doms gehen.
Hier einige Tipps: die „Wunderbar“ an der Piazza IX Aprile meiden, Apothekerpreise ! Einkäufe im (einzigen) Supermarkt an der Straße hinter der Porta Catania tätigen, die kleinen Läden am Corso Umberto sind mindestens doppelt so teuer ! Auch einmal in den kleinen Gassen meerwärts des Corso bummeln. Über diverse Treppen hinunter zum Strand laufen, einen Espresso/Capuccino/Bier am Strand trinken, die „Isola Bella“ anschauen und mit der Seilbahn (Funivia) wieder nach Taormina hinauffahren. Den Friedhof besichtigen ! Nach Castelmola hinaufwandern. Es fährt zwar auch ein Bus, aber der anstrengende Anstieg auf 700 m wird mit grandiosen Aussichten belohnt. In Castelmola in der Bar Turrisi einkehren, dort auf die Dachterrasse in Höhe des Glockenturms des Doms gehen.
Die Bar ist wirklich kurios, warum wird hier nicht verraten... vielleicht mal bei Google probieren....
Unbedingt versuchen, in Taormina selbst unterzukommen, die Orte Letojanni, Mazzaro sowie Giardini-Naxos am Meer sind im November trostlos: geschlossene Hotels und Restaurants, aber infernalischer Verkehr
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Samstag, Oktober 31, 2009
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Montag, 20. April 2009
leben in Sizilien Urlaub in Sizilien
"Wer weggeht, wird wiedergeboren",so lautet ein sizilianisches Sprichwort, was die Situation der Insel am besten beschreibt. Arbeitsplatzmangel und fehlende Perspektiven machten Sizilien schon im 19. Jahrhundert zur klassischen Abwanderungsregion. Fast drei Viertel aller in den USA lebenden Italiener sind sizilianischen Ursprungs. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg konnte der Abwanderungstrend nicht gestoppt werden. Allein zwischen 1950 und 1970 wanderten über eine Million Sizilianer ins Ausland ab. Selbst heute noch suchen viele junge Leute ihr Glück auf dem Festland oder im benachbarten Ausland. Die Perspektiven auf Sizilien sind nach wie vor niederschmetternd. Das Bruttosozialprodukt der Insel ist gerade mal halb so hoch wie das der norditalienischen Regionen. Bei Jugendlichen wie bei Hochschulabsolventen erreicht die Arbeitslosigkeit schwindelerregende Höhen. Dazu kommen noch die vielen illegalen Einwanderer aus Nordafrika, die ohne Papiere auf den Feldern der Großgrundbesitzer arbeiten. Nur wenige Sizilianer, die ihr Geld im Ausland verdienen, kommen vor dem Rentenalter zurück auf ihre geliebte Insel.
Wer nur für ein paar Wochen Urlaub auf Sizilien machen will, wird begeistert sein von der vielfältigen Natur und Kultur der Insel. Die zum Teil stark verfallenen Bauwerke, die hohe Arbeitslosigkeit, die Entvölkerung des ländlichen Raums oder die alle Gesellschaftsschichten durchdringende Korruption erkennt man erst auf den zweiten Blick - wenn überhaupt. Die größte Insel des Mittelmeers hat mit zahlreichen Strukturproblemen zu kämpfen. Einige von ihnen sind hausgemacht, andere dagegen historisch bedingt.
Sizilien entdecken und erleben
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Montag, April 20, 2009
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Dienstag, 7. April 2009
lernen Sie Palermo kennen bei einer Sizilien Reise
Hallo liebe Leser, heute möchte ich über Palermo eine Meinung schreiben. 
Das hat mehrere Gründe... Zum einen bin ich selbst in dieser Stadt geboren, und folglich war ich auch schon oft dort zu Besuch. Gegenüber den meisten von Euch habe ich auch noch den Vorteil, daß ich der italienischen Sprache mächtig bin und so in der Beurteilung der Stadt auch etwas leichter habe. Mein zweiter Grund ist der, daß ich über das "Gerücht" der Mafia in Palermo schreiben will. Das Wort "Gerücht" habe ich in Anführungsstriche gestellt, da ich nicht leugne, daß es die Mafia in Palermo gibt, sondern in einem anderen Zusammenhang. Aber hierzu mehr im weiteren Verlauf...
Wie schon gesagt, habe ich in Palermo das Licht der Welt erblickt. Laut meiner Mutter war ich die ersten 4 Wochen ein recht hässliches Kind, da sich im Laufe der Zeit zum Glück zum positiven veränderte (glaub ich zumindest ).... Aber ich glaube ich schweife ab. Wo war ich? Ach ja, bei Palermo. Nach einer kurzen Zeit von ca. 1 1/2 Jahren sind wir in das schöne Ulm gezogen . Somit waren die ersten Lebensmonate nicht sehr prägend für diese Meinung. (ich kann mich zumindest nicht an diese Zeit erinnern) Mein heutiges Bild von Palermo bekam ich im Laufe der Zeit durch immer wiederkehrende Besuche. Meiner Meinung nach ist Palermo eine sehr schöne aber auch chaotische Stadt. ....weiter lesen
Das hat mehrere Gründe... Zum einen bin ich selbst in dieser Stadt geboren, und folglich war ich auch schon oft dort zu Besuch. Gegenüber den meisten von Euch habe ich auch noch den Vorteil, daß ich der italienischen Sprache mächtig bin und so in der Beurteilung der Stadt auch etwas leichter habe. Mein zweiter Grund ist der, daß ich über das "Gerücht" der Mafia in Palermo schreiben will. Das Wort "Gerücht" habe ich in Anführungsstriche gestellt, da ich nicht leugne, daß es die Mafia in Palermo gibt, sondern in einem anderen Zusammenhang. Aber hierzu mehr im weiteren Verlauf...
Wie schon gesagt, habe ich in Palermo das Licht der Welt erblickt. Laut meiner Mutter war ich die ersten 4 Wochen ein recht hässliches Kind, da sich im Laufe der Zeit zum Glück zum positiven veränderte (glaub ich zumindest ).... Aber ich glaube ich schweife ab. Wo war ich? Ach ja, bei Palermo. Nach einer kurzen Zeit von ca. 1 1/2 Jahren sind wir in das schöne Ulm gezogen . Somit waren die ersten Lebensmonate nicht sehr prägend für diese Meinung. (ich kann mich zumindest nicht an diese Zeit erinnern) Mein heutiges Bild von Palermo bekam ich im Laufe der Zeit durch immer wiederkehrende Besuche. Meiner Meinung nach ist Palermo eine sehr schöne aber auch chaotische Stadt. ....weiter lesen
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Dienstag, April 07, 2009
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Sonntag, 29. März 2009
Auf den Spuren der sizilianischen Mafia
In Palermos Altstadt toben Schlachten, Nacht für Nacht geht es um Leben und Tod, mehr noch: um die Rettung des Abendlandes. In schimmernder Wehr stehen sich Ritterheere gegenüber, jene Karls des Großen und die der Sarazenen, das christliche Europa gegen die muslimischen Eroberer, rotbäckige Helden in stählernem Harnisch gegen Fieslinge in Pluderhosen. Da gellen Schlachtrufe, da krachen Schwerter aufeinander, da gehen Städte im Feuer unter – und Mimmo Cuticchio, der Marionettenspieler, zieht die Fäden.
Der 61-Jährige mit der grauen Löwenmähne ist Palermos letzter Geschichtenerzähler. Die anderen traditionellen Cuntastorie sind dem Kino und dem Fernsehen gewichen, nur Cuticchio – inzwischen zum Unesco-Weltkulturerbe befördert – betreibt sein Marionettentheater weiter. Die Heldendramen aus dem Mittelalter lässt er aufleben, und weil er jeden Abend aus dem Stegreif spielt, inszeniert er nicht nur eine ferne sizilianische Geschichte nach; er durchwirkt sie mit der Gegenwart.
Ein paar hundert Meter weiter, hinaus aus dem dunklen Gassengewirr in die helle Weite des Hafens, führt der Unternehmer Ivanhoe Lo Bello ganz andere Schlachten. Sie sind moderner. Sie werden im Verborgenen ausgefochten. Und manchmal weiß man nicht, wer die Guten und die Bösen sind. Lo Bellos Schlachten gehören zum Mythos Sizilien und sind doch allgegenwärtig, jeden Tag: 80 Prozent der Wirtschaftstreibenden in Palermo zahlen Schutzgeld an die Cosa Nostra, die örtliche Mafia. Lo Bello, der Vorsitzende des sizilianischen Industriellenverbands, will diese unselige Tradition beenden. Von einem „kulturellen Projekt“ spricht der 45-Jährige: „Das mafiöse System zu durchbrechen, das ist eine Frage des Kopfes, des Denkens.“
Die Zeit sei reif für einen allgemeinen Aufstand gegen die Mafia, glaubt Lo Bello. Denn für eine ernsthafte Bedrohung hält er die Cosa Nostra derzeit nicht, auch wenn er nach wie vor im gepanzerten Auto durchs Land fährt. „Der Staat hat hervorragende Arbeit geleistet, Polizei, Staatsanwälte und Gerichte haben die Struktur der Cosa Nostra stark geschwächt. Heute könnte man in Sizilien große Bauprojekte durchziehen, ohne dass die Mafia die beteiligten Firmen unter Druck setzen würde.“ Man könnte heute „geradezu die Jahrhundertbrücke über die Meerenge von Messina bauen“, sagt Lo Bello. „Jedenfalls auf sizilianischer Seite“, fügt er hinzu. Über das kalabrische Ufer, das Reich der ’Ndrangheta, will er lieber nicht reden.
Zwei Daten markieren die Wende im Kampf gegen die Cosa Nostra: Am 11. April 2006 wurde der „Boss der Bosse“ verhaftet, Bernardo Provenzano; 43 Jahre lang war er untergetaucht. Am 5. November 2007 erwischte die Polizei dann die zwei mächtigsten Thronanwärter: Vater und Sohn Lo Piccolo, die obersten Mafiosi von Palermo. Mit ihnen wurde auch der „Kassenwart“ der Stadtmafia verhaftet – und weil es ihm in der Eile des Zugriffs nicht gelang, den Inhalt seines Aktenkoffers durchs Klo zu spülen, bekamen die Ermittler auf einen Schlag nahezu die gesamte Buchhaltung der palermitanischen Mafia in die Hand.
Welches Unternehmen wann welchem Boten wieviel Schutzgeld zahlte – alles stand da verzeichnet, mit Klarnamen. Ferner liefen nach der Verhaftung der Lo Piccolo zahlreiche kleinere Clanmitglieder zur Polizei über und packten aus. Das ermöglichte weitere Großrazzien, die letzte Mitte Dezember 2008, dabei setzte die Polizei insgesamt 97 Drahtzieher fest. Und als neulich wieder einmal die Schlösser etlicher Geschäfte zugeklebt worden waren – eine Warnung der Mafia, dass ohne Arrangement kein Laden aufmachen darf, danach folgen Brandsätze – musste die Polizei nicht lange nach dem Verantwortlichen suchen. Glaubt man den Ermittlern, dann ist außer den Quartierfürsten nicht viel übrig geblieben von der Cosa Nostra.
Doch es gibt auch andere Beobachtungen. Daniele Marannano gehört zu jenen Studenten, die Mitte 2004 die Stadt mit Aufklebern übersät haben: „Ein Volk, das Schutzgeld an die Mafia zahlt, ist ein Volk ohne Würde.“ Daraus ist die Bewegung „Addio Pizzo“ geworden: Schutzgeld adé. Dieser sind rund 350 Geschäfte in Palermo beigetreten, darüber hinaus haben sich rund 10 000 „kritische Konsumenten“ verpflichtet, nur bei mafiafreien Betrieben einzukaufen. „Wir haben das Schweigen durchbrochen“, freut sich Marannano. Aber 350 Geschäfte von mehr als 10 000 in Palermo – ist das nicht wenig? „Die anderen zahlen ihr Schutzgeld weiter“, gibt Marannano zu. „Aber so winzig unsere Zahlen aussehen, sie haben einen hohen Wert. Sie zeigen, dass es möglich ist, aus dem Pizzo-System auszusteigen, dass es eine Alternative gibt.“
Auch Enrico Colajanni von der Aktion „Freie Zukunft“ will die Firmen ermutigen, das Joch der Mafia abzuschütteln. Doch viele, räumt er ein, trauen sich noch nicht. „Dem Mafiaboten die Zahlung zu verweigern und ihn anzuzeigen, das ist für viele ein Sprung ins Leere. Die Leute haben Angst um sich selbst, um ihre Familie, um ihr Geschäft. Oder davor, in den Medien als Anti-Mafia-Helden bejubelt zu werden und sich damit zum Angriffsziel der Bosse zu machen.“
Hinzu kommen andere Ängste: „Wer der Mafia das Geld verweigert oder vor Gericht gegen Erpresser aussagt, riskiert, von den Banken bestraft zu werden: Die stufen den Betrieb dann als bedroht ein und kündigen Kreditlinien und Girokonten“, sagt Colajanni. Andere befürchten, wegen Bilanzfälschung belangt zu werden, weil sie die illegalen Schutzgeldzahlungen jahrelang verschleiern mussten. Und immer noch, heißt es aus Ermittlerkreisen, gebe es Unternehmer, die – auch ohne konkrete Bedrohung – schon vor der Eröffnung neuer Filialen mit dem Quartierboss Kontakt aufnehmen.
„Die Leute zahlen, weil sie immer schon gezahlt haben“, erklärt ein anderer Anti-Mafia-Kämpfer – und zum Beleg zitiert er einen ähnlich lautenden Zeitungsbefund aus dem Jahr 1876. Wenn die Mafia von heute auf morgen wegfiele, sagt ein der Bewegung nahestehender Psychotherapeut, „dann würde die sizilianische Gesellschaft einen ihrer Referenzpunkte verlieren – die Folge wäre eine riesige Orientierungslosigkeit“. Der Mythos der Mafia, fügt er hinzu, sei „bedeutender als die Mafia selbst“.
Auch die jungen Aktivisten von „Addio Pizzo“ räumen ein, dass die Zerschlagung der Cosa Nostra erst gelingen kann, „wenn wir eine Massenbewegung werden“. In diesem Sinne äußert sich auch Piero Grasso, der oberste Mafia-Staatsanwalt Italiens: „Wir haben das Schutzgeldsystem der Mafia in die Krise geführt: Früher konnten die Erpresser sicher sein, dass sie nicht angezeigt werden, das ist heute anders. Aber tot ist die Mafia erst, wenn keiner mehr Schutzgeld zahlt.“
Dass das System intakt ist, dass „die Firma“ auch ohne ihre Chefs weiterarbeitet, dafür gibt es deutliche Anzeichen. Nach gängigen Schätzungen macht allein die sizilianische Mafia einen Jahresumsatz von 35 bis 40 Milliarden Euro – gespeist vor allem aus dem Drogenhandel, dann aus dem Waffenschmuggel, dem Abgreifen öffentlicher Aufträge, aus Erpressung. Das Schutzgeld macht den geringsten Teil aus; es dient laut Ermittlern nur dazu, die Gehälter der Clan-Mitglieder, den Unterhalt der inhaftierten Bosse, die „Renten“ ihrer Familien sowie Anwaltskosten zu bestreiten. Vor allem aber dient es dazu, die Herrschaft über ein Territorium aufrechtzuerhalten.
Zusätzlich spielt der Cosa Nostra nun die Weltfinanzkrise in die Hände: Staatsanwalt Antonio Ingroia spricht in den Justizbunkern von Palermo davon, dass mit der Krise geradezu die neue Stunde der Mafia gekommen sei: „Wenn es heute überhaupt jemanden gibt, der flüssige finanzielle Mittel in Menge hat, dann ist es die organisierte Kriminalität.“ In einer Zeit, in der kriselnde Banken keine Kredite mehr zur Verfügung stellen, könnte so die Mafia zum bestimmenden Finanzier notleidender Firmen werden – und diese von innen heraus übernehmen, befürchtet Ingroia. Außerdem, sagt der Staatsanwalt, sei die Cosa Nostra „an der Börse“. Sie bediene sich internationaler, äußerlich unverdächtiger Finanzgesellschaften, bei denen sich „das schmutzige Geld mit sauberem mischt und kaum mehr ausfindig zu machen ist“. Diese Finanznetze sind auch nach der Inhaftierung nahezu aller großen Bosse noch intakt.
Dabei tut sich auch im amtlichen Sizilien etwas. Das Regionalparlament hat neue Gesetze zur Bekämpfung der Mafia beschlossen: Wer Schutzgelderpresser anzeigt, zahlt fünf Jahre lang keine Steuern; öffentliche Aufträge sollen nur an mafiafreie Firmen gehen. Auch der Industrieverband unter Ivanhoe Lo Bello setzt seinen Moralkodex konsequent durch: Bereits ein Dutzend Firmen, die sich mit der Mafia eingelassen haben, sind aus dem Verband ausgeschlossen worden.
Den „Kultursprung“ sieht Lo Bello aber in einer generellen Modernisierung der Insel: „Schutzgeld zahlen vorzugsweise rückständige Betriebe mit veralteter Produktion. Bei Hightech-Betrieben gehört das nicht zur Unternehmenskultur.“ Auch würden nur selten Großkonzerne belangt: „Die Erpresser brauchen ein Gegenüber. Wenn die vor einer Industrieanlage stehen und statt eines greifbaren Chefs nur anonyme Pförtner finden, geben sie auf.“ Für Lo Bello ist der Kampf gegen die Mafia eine Grundbedingung zur Modernisierung Siziliens – und umgekehrt die Rückwärtsgewandtheit der Insel das größte Hindernis bei der Bekämpfung der Cosa Nostra. „Lähmender als die Mafia“, sagt Lo Bello, seien die überbordende Bürokratie, die quasifeudalen Verwaltungsstrukturen Siziliens.
Darin ist der Unternehmer sich einig mit Mimmo Cuticchio, dem Marionettenspieler, der in seinen Geschichten genau diese regionalen Charakterzüge aufspießt. Noch immer sitzt Cuticchio im Gassengewirr der Altstadt hinter seinem Miniaturtheater und zieht Fäden. Wer aber der eigentlich Drahtzieher ist auf dieser Insel, weiß auch er nicht.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 30.03.2009) Von Paul Kreiner, Palermo
Der 61-Jährige mit der grauen Löwenmähne ist Palermos letzter Geschichtenerzähler. Die anderen traditionellen Cuntastorie sind dem Kino und dem Fernsehen gewichen, nur Cuticchio – inzwischen zum Unesco-Weltkulturerbe befördert – betreibt sein Marionettentheater weiter. Die Heldendramen aus dem Mittelalter lässt er aufleben, und weil er jeden Abend aus dem Stegreif spielt, inszeniert er nicht nur eine ferne sizilianische Geschichte nach; er durchwirkt sie mit der Gegenwart.
Ein paar hundert Meter weiter, hinaus aus dem dunklen Gassengewirr in die helle Weite des Hafens, führt der Unternehmer Ivanhoe Lo Bello ganz andere Schlachten. Sie sind moderner. Sie werden im Verborgenen ausgefochten. Und manchmal weiß man nicht, wer die Guten und die Bösen sind. Lo Bellos Schlachten gehören zum Mythos Sizilien und sind doch allgegenwärtig, jeden Tag: 80 Prozent der Wirtschaftstreibenden in Palermo zahlen Schutzgeld an die Cosa Nostra, die örtliche Mafia. Lo Bello, der Vorsitzende des sizilianischen Industriellenverbands, will diese unselige Tradition beenden. Von einem „kulturellen Projekt“ spricht der 45-Jährige: „Das mafiöse System zu durchbrechen, das ist eine Frage des Kopfes, des Denkens.“
Die Zeit sei reif für einen allgemeinen Aufstand gegen die Mafia, glaubt Lo Bello. Denn für eine ernsthafte Bedrohung hält er die Cosa Nostra derzeit nicht, auch wenn er nach wie vor im gepanzerten Auto durchs Land fährt. „Der Staat hat hervorragende Arbeit geleistet, Polizei, Staatsanwälte und Gerichte haben die Struktur der Cosa Nostra stark geschwächt. Heute könnte man in Sizilien große Bauprojekte durchziehen, ohne dass die Mafia die beteiligten Firmen unter Druck setzen würde.“ Man könnte heute „geradezu die Jahrhundertbrücke über die Meerenge von Messina bauen“, sagt Lo Bello. „Jedenfalls auf sizilianischer Seite“, fügt er hinzu. Über das kalabrische Ufer, das Reich der ’Ndrangheta, will er lieber nicht reden.
Zwei Daten markieren die Wende im Kampf gegen die Cosa Nostra: Am 11. April 2006 wurde der „Boss der Bosse“ verhaftet, Bernardo Provenzano; 43 Jahre lang war er untergetaucht. Am 5. November 2007 erwischte die Polizei dann die zwei mächtigsten Thronanwärter: Vater und Sohn Lo Piccolo, die obersten Mafiosi von Palermo. Mit ihnen wurde auch der „Kassenwart“ der Stadtmafia verhaftet – und weil es ihm in der Eile des Zugriffs nicht gelang, den Inhalt seines Aktenkoffers durchs Klo zu spülen, bekamen die Ermittler auf einen Schlag nahezu die gesamte Buchhaltung der palermitanischen Mafia in die Hand.
Welches Unternehmen wann welchem Boten wieviel Schutzgeld zahlte – alles stand da verzeichnet, mit Klarnamen. Ferner liefen nach der Verhaftung der Lo Piccolo zahlreiche kleinere Clanmitglieder zur Polizei über und packten aus. Das ermöglichte weitere Großrazzien, die letzte Mitte Dezember 2008, dabei setzte die Polizei insgesamt 97 Drahtzieher fest. Und als neulich wieder einmal die Schlösser etlicher Geschäfte zugeklebt worden waren – eine Warnung der Mafia, dass ohne Arrangement kein Laden aufmachen darf, danach folgen Brandsätze – musste die Polizei nicht lange nach dem Verantwortlichen suchen. Glaubt man den Ermittlern, dann ist außer den Quartierfürsten nicht viel übrig geblieben von der Cosa Nostra.
Doch es gibt auch andere Beobachtungen. Daniele Marannano gehört zu jenen Studenten, die Mitte 2004 die Stadt mit Aufklebern übersät haben: „Ein Volk, das Schutzgeld an die Mafia zahlt, ist ein Volk ohne Würde.“ Daraus ist die Bewegung „Addio Pizzo“ geworden: Schutzgeld adé. Dieser sind rund 350 Geschäfte in Palermo beigetreten, darüber hinaus haben sich rund 10 000 „kritische Konsumenten“ verpflichtet, nur bei mafiafreien Betrieben einzukaufen. „Wir haben das Schweigen durchbrochen“, freut sich Marannano. Aber 350 Geschäfte von mehr als 10 000 in Palermo – ist das nicht wenig? „Die anderen zahlen ihr Schutzgeld weiter“, gibt Marannano zu. „Aber so winzig unsere Zahlen aussehen, sie haben einen hohen Wert. Sie zeigen, dass es möglich ist, aus dem Pizzo-System auszusteigen, dass es eine Alternative gibt.“
Auch Enrico Colajanni von der Aktion „Freie Zukunft“ will die Firmen ermutigen, das Joch der Mafia abzuschütteln. Doch viele, räumt er ein, trauen sich noch nicht. „Dem Mafiaboten die Zahlung zu verweigern und ihn anzuzeigen, das ist für viele ein Sprung ins Leere. Die Leute haben Angst um sich selbst, um ihre Familie, um ihr Geschäft. Oder davor, in den Medien als Anti-Mafia-Helden bejubelt zu werden und sich damit zum Angriffsziel der Bosse zu machen.“
Hinzu kommen andere Ängste: „Wer der Mafia das Geld verweigert oder vor Gericht gegen Erpresser aussagt, riskiert, von den Banken bestraft zu werden: Die stufen den Betrieb dann als bedroht ein und kündigen Kreditlinien und Girokonten“, sagt Colajanni. Andere befürchten, wegen Bilanzfälschung belangt zu werden, weil sie die illegalen Schutzgeldzahlungen jahrelang verschleiern mussten. Und immer noch, heißt es aus Ermittlerkreisen, gebe es Unternehmer, die – auch ohne konkrete Bedrohung – schon vor der Eröffnung neuer Filialen mit dem Quartierboss Kontakt aufnehmen.
„Die Leute zahlen, weil sie immer schon gezahlt haben“, erklärt ein anderer Anti-Mafia-Kämpfer – und zum Beleg zitiert er einen ähnlich lautenden Zeitungsbefund aus dem Jahr 1876. Wenn die Mafia von heute auf morgen wegfiele, sagt ein der Bewegung nahestehender Psychotherapeut, „dann würde die sizilianische Gesellschaft einen ihrer Referenzpunkte verlieren – die Folge wäre eine riesige Orientierungslosigkeit“. Der Mythos der Mafia, fügt er hinzu, sei „bedeutender als die Mafia selbst“.
Auch die jungen Aktivisten von „Addio Pizzo“ räumen ein, dass die Zerschlagung der Cosa Nostra erst gelingen kann, „wenn wir eine Massenbewegung werden“. In diesem Sinne äußert sich auch Piero Grasso, der oberste Mafia-Staatsanwalt Italiens: „Wir haben das Schutzgeldsystem der Mafia in die Krise geführt: Früher konnten die Erpresser sicher sein, dass sie nicht angezeigt werden, das ist heute anders. Aber tot ist die Mafia erst, wenn keiner mehr Schutzgeld zahlt.“
Dass das System intakt ist, dass „die Firma“ auch ohne ihre Chefs weiterarbeitet, dafür gibt es deutliche Anzeichen. Nach gängigen Schätzungen macht allein die sizilianische Mafia einen Jahresumsatz von 35 bis 40 Milliarden Euro – gespeist vor allem aus dem Drogenhandel, dann aus dem Waffenschmuggel, dem Abgreifen öffentlicher Aufträge, aus Erpressung. Das Schutzgeld macht den geringsten Teil aus; es dient laut Ermittlern nur dazu, die Gehälter der Clan-Mitglieder, den Unterhalt der inhaftierten Bosse, die „Renten“ ihrer Familien sowie Anwaltskosten zu bestreiten. Vor allem aber dient es dazu, die Herrschaft über ein Territorium aufrechtzuerhalten.
Zusätzlich spielt der Cosa Nostra nun die Weltfinanzkrise in die Hände: Staatsanwalt Antonio Ingroia spricht in den Justizbunkern von Palermo davon, dass mit der Krise geradezu die neue Stunde der Mafia gekommen sei: „Wenn es heute überhaupt jemanden gibt, der flüssige finanzielle Mittel in Menge hat, dann ist es die organisierte Kriminalität.“ In einer Zeit, in der kriselnde Banken keine Kredite mehr zur Verfügung stellen, könnte so die Mafia zum bestimmenden Finanzier notleidender Firmen werden – und diese von innen heraus übernehmen, befürchtet Ingroia. Außerdem, sagt der Staatsanwalt, sei die Cosa Nostra „an der Börse“. Sie bediene sich internationaler, äußerlich unverdächtiger Finanzgesellschaften, bei denen sich „das schmutzige Geld mit sauberem mischt und kaum mehr ausfindig zu machen ist“. Diese Finanznetze sind auch nach der Inhaftierung nahezu aller großen Bosse noch intakt.
Dabei tut sich auch im amtlichen Sizilien etwas. Das Regionalparlament hat neue Gesetze zur Bekämpfung der Mafia beschlossen: Wer Schutzgelderpresser anzeigt, zahlt fünf Jahre lang keine Steuern; öffentliche Aufträge sollen nur an mafiafreie Firmen gehen. Auch der Industrieverband unter Ivanhoe Lo Bello setzt seinen Moralkodex konsequent durch: Bereits ein Dutzend Firmen, die sich mit der Mafia eingelassen haben, sind aus dem Verband ausgeschlossen worden.
Den „Kultursprung“ sieht Lo Bello aber in einer generellen Modernisierung der Insel: „Schutzgeld zahlen vorzugsweise rückständige Betriebe mit veralteter Produktion. Bei Hightech-Betrieben gehört das nicht zur Unternehmenskultur.“ Auch würden nur selten Großkonzerne belangt: „Die Erpresser brauchen ein Gegenüber. Wenn die vor einer Industrieanlage stehen und statt eines greifbaren Chefs nur anonyme Pförtner finden, geben sie auf.“ Für Lo Bello ist der Kampf gegen die Mafia eine Grundbedingung zur Modernisierung Siziliens – und umgekehrt die Rückwärtsgewandtheit der Insel das größte Hindernis bei der Bekämpfung der Cosa Nostra. „Lähmender als die Mafia“, sagt Lo Bello, seien die überbordende Bürokratie, die quasifeudalen Verwaltungsstrukturen Siziliens.
Darin ist der Unternehmer sich einig mit Mimmo Cuticchio, dem Marionettenspieler, der in seinen Geschichten genau diese regionalen Charakterzüge aufspießt. Noch immer sitzt Cuticchio im Gassengewirr der Altstadt hinter seinem Miniaturtheater und zieht Fäden. Wer aber der eigentlich Drahtzieher ist auf dieser Insel, weiß auch er nicht.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 30.03.2009) Von Paul Kreiner, Palermo
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Samstag, 28. Februar 2009
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Dienstag, 24. Februar 2009
Zitat des Tages von Mark Twain
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.
Mark Twain 30.11.1835 - 21.04.1910
US-Schriftsteller
eine Sizilienreise
damit es schöne Urlaubstage werden
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Geiz ist Geil guenstiger Urlaub in Sizilien
aber man muss nicht geizig sein, wenn man versucht seinen Urlaub so günstig wie möglich zu gestalten. Jeder der unabhängig von Ferienzeiten ist und auch alle, die schon frühzeitig sich den Urlaubstermin einteilen können sollten bei den low cost Fliegern wie z.B. Tuifly rechtzeitig ein Ticket buchen, denn da gibt es noch wirkliche Schnäppchen. Hier möchten wir Ihnen einige gute Gründe für Urlaub in einer Ferienwohnung noch mehr gute Gründe für eine Ferienwohnung in Terrasini auf Sizilien mitteilen
Bei uns können Sie übrigens täglich anreisen, nicht nur an einem bestimmten Tag der Woche, dadurch kommen Sie in den Genuss von günstigen Flügen
Sizilien als Reiseziel, eine Insel die fast schon ein Kontinent ist, mit wunderbarem Klima, Bergen Meer Natur und viel Geschichte. Sizilien eine Zeitreise und eine Reise der SinneSizilien entdecken, der ideale Ausgangspunkt ist eine Ferienwohnung. Hier möchten wir Ihnen unsere Ferienwohnung in Terrasini vorstellen
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Sie können Ihren Urlaub gestalten ohne Zeitdruck. Kein Frühstückbuffet das auf Sie wartet, im meist vollbesetzten Frühstücksraum in dem man, wenn man zu spät kommt eh nichts mehr findetNein man schlendert entweder gemütlich in die Piazza und genießt das frische Cornetto mit einem echt italienischen Cappuccino, oder man frühstückt in der Wohnküche mit den köstlichen Produkten Siziliens und einem frischen Brot, dass man gerade in der nächsten Parallelstraße geholt hat.
Dann überlegt man sich was man mit dem Tag anfangen kann. Das richtet sich natürlich ganz nach der Jahreszeit, im Hochsommer ist bestimmt Strand angesagt. Auch ohne Auto kommt man bequem zu jedem der beiden Strände, zu Fuß sind es ungefähr 10 Gehminuten. Hat man ein Auto gemietet, kann man sogar die bereitgestellten Liegestühle mitnehmen und Parkplatz am Strand gibt es auch. Oder man sucht sich einen der nahegelegenen Strände aus und kann dann so richtig die Seele baumeln lassen.
Verkehrsverbindungen vom Ort aus sind der Bahnhof, 900 m von der Ferienwohnung entfernt oder Busverbindungen Richtung Palermo oder Trapani. Unsere Wohnung liegt zentral aber trotzdem ruhig in einer Seitenstraße der Via Palermo. Der Ort Terrasini in sich bietet alle Annehmlichkeiten, gute Einkaufsmöglichkeiten ganz in der Nähe, Supermarkt genau so wie kleine Tante Emma Läden, mit freundlicher Bedienung und auch ohne Sprachkenntnisse, werden Sie sich bestimmt verständlich machen können, denn hier ist man gewohnt mit den Händen und viel Gestik zu sprechen. Auch exklusive Boutiquen oder Schuhgeschäfte reizen nicht nur zum Schaufensterbummel. Hat man das Glück zur Zeit vom Schlussverkauf im Winter oder Sommer hier zu sein, kann man so manches Schnäppchen machen.
Jeden zweiten Dienstag gibt es einen Wochenmarkt, auf dem aber keine frischen Lebensmittel verkauft werden. Dafür findet man getoastete Mandeln Pinienkerne gesalzene Kapern Baccala oder andere sizilianische Spezialitäten neben Taschen Töpfen und Nähgarn, die Nähe Afrikas ist nicht zu verleugnen. Täglich fahren fliegende Händler mit Gemüse oder Fisch am Haus vorbei oder stehen an irgendeinem Eck im Ort. Beim Einkauf von Lebensmitteln werden Sie sich wundern, wie preisgünstig man hier leben kann. Gemüse und Obst ganz frisch, oft von Bauern aus der Gegend, und der Preis dass Sie gerad meinen, der Verkäufer hätte sich verrechnet. Ein paar Straßen entfernt in Richtung Piazza gibt es einen Weinhändler der Wein vom Fass verkauft und auch vorher probieren lässt. Aber aufpassen, der sizilianische Wein ist sehr stark.
wie wo was in Terrasini....
Nicht immer hat man Lust selbst zu kochen, dann geht man in eins der vielen Restaurants, Bistros, Pizzerien, oder man genießt einen Snack in einer der vielen Bars.
Derjenige, der Sizilien entdecken will, muss nicht unbedingt auf die Jahreszeit achten, Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert, die Temperaturen sind im Frühjahr und im Herbst angenehmer um Ausflüge über die Insel zu machen aber sogar der Winter hat seinen Reiz. Nicht zuletzt auch sind die Preise für Flüge nach Sizilien bedeutend günstiger. Als sizilianischen Luxus kann man die Zentralheizung bezeichnen, die sich in unserem Haus befindet, sodass man, auch wenn das Wetter mal nicht mitspielt, es doch kuschelig und gemütlich in der Ferienwohnung hat.
Sizilien und seine Geschichte ...
Dann überlegt man sich was man mit dem Tag anfangen kann. Das richtet sich natürlich ganz nach der Jahreszeit, im Hochsommer ist bestimmt Strand angesagt. Auch ohne Auto kommt man bequem zu jedem der beiden Strände, zu Fuß sind es ungefähr 10 Gehminuten. Hat man ein Auto gemietet, kann man sogar die bereitgestellten Liegestühle mitnehmen und Parkplatz am Strand gibt es auch. Oder man sucht sich einen der nahegelegenen Strände aus und kann dann so richtig die Seele baumeln lassen.
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Dienstag, Februar 24, 2009
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Dienstag, 17. Februar 2009
Palermo Sizilien Reisebericht Meinungen Testbericht
Aber nichts desto trotz hat dieses Tal nicht an Reiz einbüssen müssen, denn mittlerweile befindet sich eben Palermo, Siziliens Hauptstadt darin.
Palermo bietet eigentlich für jeden Geschmack etwas. Phönizier, Römer, Griechen, Araber, Spanier und Normannen prägten das Stadtbild.
Barockliebhaber kommen in der Stadt vollends auf ihren Geschmack (erste Jahre des siebzehnten Jahrhunderts). So sind zahlreiche Kirchen, Monumente, Paläste, Plätze und Straßen von namhaften Architekten entworfen worden.
Nennenswert ist hierbei die „Piazza Vigliena“ besser bekannt als „Quattro Canti“. (Es ist ein Straßenkreuzung welche eingefaßt ist von „vier Ecken“ die sehr pompös gestaltet sind).Ebenfalls nicht zu verachten sind die „Piazza San Domenico“ und die „Chiesa di San Giuseppe dei Teatini“ (welche an der südlichen Seite des „Quattro Canti“ zu finden ist).
An dieser Stelle könnte ich jetzt anfangen......... weiter lesen
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Dienstag, Februar 17, 2009
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Freitag, 30. Januar 2009
Die Art zu denken jeder sieht es anders

Lehrerin fragt Tommy: "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen, und ich schiesse zweimal, wie viele sind dann tot?"
Tommy: "Einer".Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Tommy noch einmal: "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen, und ich schiesse zweimal, wie viele sind dann tot?"
Tommy: "Einer".Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt
Tommy: "Bitte erkläre mir, wie Du auf diese Idee kommst, dass bei zwei Schüssen nur ein Vogel getroffen wird?"
Tommy: "Ganz einfach, weil der andere nach dem ersten Schuss davonfliegt!"Meint die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art wie du denkst."
Meint Tommy: "Da hätte ich aber auch eine Frage an sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beisst ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?"Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt."
Meint Tommy: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken."
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Freitag, Januar 30, 2009
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Dienstag, 27. Januar 2009
das chinesische Neujahr im Zeichen den Bueffels
Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien (China, Taiwan, Vietnam, Korea, Mongolei, bis 1873 in Japan) zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Bevölkerungsteilen ethnischer Chinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee). Es sind verschiedene Traditionen mit dem chinesischen Neujahrsfest verbunden. Ein Brauch davon ist das Feuerwerk. China bereitet sich auf die lauteste Zeit des Jahres vor. Offiziell gibt es drei freie Tage für die Bevölkerung, die Feierlichkeiten dauern aber bis zum 15. Tag des neuen Jahres und enden mit dem Laternenfest ........mehr Bilder
Größte Völkerwanderung
Das chinesische Neujahr ist ein Clan- und Familienfest. Millionen von Chinesen reisen für die Festtage zurück in ihre Heimatdörfer zu ihren Familien und Verwandten. Es ist jährlich weltweit die größte Völkerwanderung. Keine Feier - weltweit - lähmt ein Land dermaßen wie China rund um die Neujahrsfeierlichkeiten. Die Arbeitermassen (und nicht nur die über 200 Millionen Wanderarbeiter) ziehen von den wirtschaftlichen Metropolen an der Ostküste zurück in die Provinzen. Bei den privaten und öffentlichen Transportmitteln, vor allem den Zügen, werden über 1,5 Milliarden Einzelreisen während der Festtage registriert.
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Dienstag, Januar 27, 2009
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Montag, 26. Januar 2009
Sicily is more than only the largest Island Sicily is special
Sicily is not only the largest island in the Mediterranean Sea. And it is not only the part of Italy. Sicily is like a country. It is not only a province or a region, but the whole country with its own language, cuisine, traditions and its unique rhythm. Kindness and cordiality are appreciated here not less than money. Smile is a symbol of hospitality. 
Sicily is like the universe in miniature, like a steam-boiler in which Ancient Greece and Ancient Rome were hard pressed together with arabs, normans and bizantines. As a result we have a magnificent “soup” made up of masterpieces of the world architecture, the sea, the sun, the olive groves, lemons, rosemary and lots of legends, which are difficult to believe, but which are real truth. But the word “soup” is practically not used on Sicily. So let it be “minestrone”.
We can’t speak about Sicily using a French word “a la”. This island is Authentic from the roots of orange trees till the Ethna crater, from the foundation of the ancient Sellinunt till the grievously known tiled Corleone. We can’t say that Sicily is like something. We may say that something is like Sicily.
Sicily is not the place for idleness. It is the place for spending holidays. Holidays on Sicily are like an enchanting sight. Here the nature starts its exciting dance of saltarello which is continued by antique theatres of Sirakuses, temple squares of Palermo, fishing boats of Taormina, luxurious villas of filmstars and patio in the peasants’ houses of Caltanissetta.
Sicily is considered to be one of the poorest regions of Italy. But the poor people of Sicily are different from the poor people of the other world, because they know exactly that if they leave Sicily they might be able to become rich, but surely they will lost the island which they loved. Sicily is faithful to those, who are devoted to the island. That is why the people of Sicily give all their hearts to their motherland. They can’t but love this place because there are all things here which help them to enjoy their lives.
come and visit Sicily

Sicily is like the universe in miniature, like a steam-boiler in which Ancient Greece and Ancient Rome were hard pressed together with arabs, normans and bizantines. As a result we have a magnificent “soup” made up of masterpieces of the world architecture, the sea, the sun, the olive groves, lemons, rosemary and lots of legends, which are difficult to believe, but which are real truth. But the word “soup” is practically not used on Sicily. So let it be “minestrone”.
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Sicily is not the place for idleness. It is the place for spending holidays. Holidays on Sicily are like an enchanting sight. Here the nature starts its exciting dance of saltarello which is continued by antique theatres of Sirakuses, temple squares of Palermo, fishing boats of Taormina, luxurious villas of filmstars and patio in the peasants’ houses of Caltanissetta.
Sicily is considered to be one of the poorest regions of Italy. But the poor people of Sicily are different from the poor people of the other world, because they know exactly that if they leave Sicily they might be able to become rich, but surely they will lost the island which they loved. Sicily is faithful to those, who are devoted to the island. That is why the people of Sicily give all their hearts to their motherland. They can’t but love this place because there are all things here which help them to enjoy their lives.
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