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Samstag, 6. November 2010

gut essen in Terrasini Ristorante Arabesque nahe der Piazza Duomo

das "Ristorante Arabesque" ist eines der bekanntesten und renomiertesten Restaurants in dem kleinen Fischerort Terrasini in Sizilien
Nicht weit von der Piazza in Terrasini, bietet das Restaurant seinen Gästen das Erlebnis der wundervollen und umfangreichen sizilianische Küche und eine reichhaltige Auswahl bester sizilianischer Weine

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Mittwoch, 15. September 2010

Cous Cous Fest San Vito lo Capo

International Festival of Cultural Intigration in Sicily
vom 21.-26.September in der Naehe von Trapani
Urlaub in Sizilien
San Vito lo Capo

Events und Feste um Sizilien kennen zu lernen
San Vito lo Capo >more info

Mittwoch, 2. Dezember 2009

mangare e non ingrassare

Se l'ago della bilancia si impenna, oltre alle tabelle delle calorie, consultiamo… l'orologio. Infatti, la scelta dell'orario in cui consumare il pasto può essere "di peso" quasi quanto quello che si mette nel piatto. L'ora del giorno in cui ci si nutre, infatti, può avere un impatto anche molto forte sul metabolismo, ed esercitare un notevole cambiamento nell'attività dei geni deputati alle operazioni di digestione.

Insomma, quando si mangia potrebbe essere altrettanto importante che quanto e come si mangia. La scoperta viene dai ricercatori del Salk Institute for Biological Studies negli Stati Uniti, autori di un nuovo studio pubblicato sulla rivista Proceedings of National Academy of Sciences. Nei mammiferi, spiega Satchin Panda, professore del Regulatory Biology Laboratory "l'orologio biologico determina dei cambiamenti dell'attività dei geni del metabolismo in risposta ai periodi di maggior presenza di cibo. Questo predispone il corpo a nutrirsi in periodi specifici, quelli soliti di pranzo e cena".

Lo studioso spiega che, da una serie di esperimenti condotti su topi di laboratorio, è emerso comunque che esistono numerosi geni che non si attivano in risposta al ciclo circadiano, ma all'assunzione di cibo. Il ciclo di 24 ore, infatti, "si resetta ogni giorno per predisporre il corpo al nutrimento, ma non sempre mangiamo allo stesso orario e necessitiamo di geni del metabolismo ad attivazione indipendente". In particolare, gli scienziati hanno scoperto che esistono migliaia di geni presenti nel fegato che si attivano con l'assunzione di cibo, e non per effetto del ciclo circadiano. Spiega Panda: "Questo potrebbe spiegare come mai chi lavora di notte è più suscettibile a sindromi metaboliche, diabete, obesità e alti livelli di colesterolo: il passaggio da un orario di pranzo e cena ad un altro può determinare degli scompensi del metabolismo".

Secondo i ricercatori i risultati dello studio possono aiutare a comprendere meglio l'attività dell'orologio biologico umano e ad ottimizzare il nostro consumo alimentare. "Se comprendessimo il lavoro di ognuno dei geni coinvolti, potremo riuscire a definire la sequenza esatta di enzimi necessari, ed adattarli ad orari ed esigenze di alimentazione". Insomma, in attesa di indicazioni precise sugli orari e sui ritmi del metabolismo umano, può valere l'indicazione generale di alimentarsi a intervalli regolari e sopratutto non durante le ore notturne.
Rezepte aus Sizilien

Montag, 2. März 2009

sicilian Oranges in Taiwan

Negotiations officially started between Sicily Region’s government (Italy) and Taiwanese authorities in order to launch Sicilian oranges’ exports to Taiwan. Sicily Region has already conveyed a proposal of phytosanitary control through its diplomats.

“Our proposal comes further to the meeting we had on February 4th with a Taiwanese official delegation led by the Parliament’s President Wang Jinping. This meeting has been a very good premise to possible exports of Sicilian citrus fruits to this relevant market” claims Giovanni La Via, Regione Sicilia’s councilior for Agriculture.

“In order to implement all necessary procedures to overcome phytosanitary ties, we proposed to employ the same control protocol we have already applied for exports to USA, which is based on the “cold treatment” procedure” contnues La Via.

The cold treatment - largely accredited internationally - ensures total removal of fruit parasites, especially the Mediterranean fruit fly (Ceratitis capitata), which is banned from many Countries outside EU.

“We are about to open a new market channel towards Asian Countries, which offers a great potential and significant synergies for Sicilian products’ international perspectives” concluded La Via

if you want to eat the fresh orange come to Sicily

Mittwoch, 7. Januar 2009

altes Gemuese neu entdeckt oder gute Zeiten schlechte Zeiten?

liegt es an der Wirtschaftskrise oder ist es ein Trend

die Rede ist von alten Gemüsesorten. Pastinaken, Topinambur, Süßkartoffeln und Rüben waren fast vergessen; nun halten sie wieder Einzug in deutsche Küchen. Ob als Püree oder roh verzehrt, klein geschnitten, gedünstet oder gekocht, schmecken sie im Winter besonders gut



Früher galten Sie als gefährliche Dickmacher - völlig zu Unrecht. Die tollen Knollen sind kalorienarm, sättigen prima und liefern auch noch wichtige Vitamine und Spurenelemente. Also ideal für eine Diät - und ganz besonders im Herbst
Für die einen gehören Kartoffeln nur in den Keller, für andere ist die nahrhafte Knolle eine kleine Delikatesse. Und wirklich: Richtig zubereitet sind Kartoffeln nicht nur gesund, sondern ausgesprochen lecker.


Das Jahr der Kartoffel ist vorbei, und keiner hat's gemerkt. Der Grund ist einfach: Gemüse steht nie im Vordergrund. Es ist unsexy, altbacken, langweilig. Dabei erobern vor allem alte Sorten Speisekarten und Kochbücher. Klar, Rauke alias Rucola kennt inzwischen jeder. Aber was ist mit Pastinaken, Topinambur, Süßkartoffeln, Petersilienwurzeln und Rüben?
Diese Wurzel- und Blattgemüsesorten schmecken im Winter besonders gut, denn jetzt haben sie Saison. Selbst wenn ihre Ernte schon ein paar Tage oder Wochen zurückliegt – sie halten länger, und das Aroma bleibt. Versuchen Sie das mal mit kurzlebigen Sommerfrüchtchen. Die sind nur ein paar Tage frisch, jung und knackig – wie Möchtergern-Starlets auf Premierenpartys. Das alte Gemüse aber ist wie eine große Filmschauspielerin, sie hat einfach etwas Besonderes und wird im Alter immer besser.
Etwa die Pastinake, eine rettichförmige Wurzel, ähnelt geschmacklich der Möhre, schmeckt aber etwas nach Zitrone und ist schärfer und würziger. Schon bei Griechen und Römern war sie beliebt. Doch die Pastinake ist eine echte Schnarchnase. Sie braucht von der Saat bis zur Ernte sieben Monate. Das ist den meisten Bauern heute zu lange, weswegen sie nur ein Schattendasein als Gemüse für Ökos und Gourmets pflegt. Oft sieht man sie als festen Bestandteil im Bund Suppengrün.

Die Topinambur dagegen hält mancher für eine Art Kartoffel. Benannt wurde sie nach dem Indianerstamm der Topi(nambus), und irgendwie ist sie dann per Schiff von Nordamerika in die Alte Welt gelangt. Anders als die Kartoffel kann sie auch gut roh gegessen werden, lässt sich aber wegen der oft unregelmäßigen Form schlecht schälen. Klein geschnitten und roh oder gekocht kommt sie in den Salat, wird zu Püree zerkleinert, in der Pfanne gebraten oder gekocht.

Die Süßkartoffel, ein auch Batate genanntes Wurzelgemüse aus Südamerika, ist nur namentlich mit den Kartoffeln verwandt. Sie ist innen braun oder orange, die Schale meist gelb bis rotbraun. Ihr Fleisch schmeckt süßlich und erinnert an Karamell. In der frühen Neuzeit war die Süßkartoffel eine echte Delikatesse. In manchen Ländern rettete sie Leben, etwa in Japan als Ersatz für die Reisernte, die Wirbelstürme zunichtegemacht hatte, in Uganda half sie, als ein Virus die Maniok-Ernte zerstörte. Heute ist die Süßkartoffel eine nette Alternative zu den vorgenannten Knollen.
Die Petersilienwurzel ist besonders beliebt als Basis für sämige Suppen. Die spitz zulaufende, helle Wurzel der Petersilie wird am liebsten zusammen mit Muskat und Kardamom püriert, vielleicht noch gekrönt von einer kleinen Einlage mit Lachs, Wachtelbrustfleisch oder etwas Räucheraal.

Die Rübe dagegen steht für Krieg, Armut und Hunger. Doch aus dieser unschönen Nische kommt sie nun wieder heraus, vor allem in Form der Navette. Sie ähnelt einer Zwiebel und nimmt leicht das Aroma der Zutaten an, mit denen sie gekocht wird. Sie kann roh oder gedünstet gegessen werden. Quelle >>

Montag, 5. Januar 2009

Frankreichs Gourmets speisen jetzt bei McDonald's

Es muss schlimm stehen um Frankreich: Im Mutterland der Gourmets sparen die Menschen wegen der Wirtschaftskrise am Allerheiligsten, dem Essen. Viele Brasserien müssen schließen, und selbst für die Feiertage kaufen die Franzosen Fertiggerichte beim Discounter. McDonald's hat hier mittlerweile 1100 Filialen.
Weihnachten oder Silvester ohne Gänseleberpastete, Jakobsmuscheln, gefüllte Biskuitrolle und Champagner? Undenkbar – zumindest in Frankreich. Denn es gibt, so lernt es im Land der Haute Cuisine bereits jedes Kind, keine wirkliche Alternative zu einem mehrgängigen Fest-Menü. Man nimmt sich Zeit und kauft nur das Beste. Beim Essen gab es noch nie eine Konsumflaute – doch das ändert sich gerade. Die Wirtschaftskrise ist inzwischen auch bei Frankreichs Gourmets angekommen......
hier in Sizilien kocht man immer noch gerne zu Hause und Fast food wird nur selten genossen

Samstag, 13. Dezember 2008

Santa Lucia 13. Dezember in Palermo feiert man mit Arancini

Arancini
Die Legende von Santa Lucia
Lucia lebte in Syrakus (Syracuse) zur Zeit der Christenverfolgungen unter Diokletian und war Christin. Sie hatte eine Erscheinung der Heiligen Agathe von Catania und ließ sich daraufhin taufen. Anderen Christen brachte sie Nahrungsmittel in die Katakomben. Um beide Hände zum Tragen freizuhaben, ging sie mit einer Krone aus brennenden Kerzen auf dem Kopf in die dunklen Gänge. Sie wollte sogar dem weltlichen Leben entsagen und Nonne werden.

Als ihr Verlobter davon erfuhr, war er so enttäuscht, dass er sie anzeigte. Christen wurden um diese Zeit hingerichtet. Lucia sollte von Ochsen zu Tode geschleift werden, aber die Tiere weigerten sich, auch nur einen Schritt zu gehen, so sehr man sie auch quälte und antrieb.

Aber unter den Menschen finden sich immer Handlanger, die andere Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Nationalität oder anderer Merkmale ohne Skrupel umbringen. So wurde sie von einem Menschen ermordet - sie wurde erstochen. Sie starb für ihren Glauben. Besonders in Italien gibt es viele Denkmäler und Heiligenfiguren, die Santa Lucia zeigen.
Der 13. Dezember ist der Tag von Santa Lucia. Da ihr Tag als Quartalsbeginn im Verwaltungswesen und als Jahresschluss in der Schule bedeutsam war, und außerdem mit dem kirchlichen Qatember zusammenfiel, hat der Tag viele Bräuche. Bis ins 16. Jahrhundert galt die vorausgehende Nacht als die längste des Jahres, mit Lucia begann die Zeit des Lichtes.

In Schweden wird der 13. Dezember besonders gefeiert. Ein weißgekleidetes Mädchen, die Lussibrud (Lucienbraut) trägt einen Kranz mit brennenden Kerzen auf dem Kopf und weckt in der Familie die Schlafenden und bringt ihnen Gebäck.

Auch in Deutschland gibt es heute, bevorzugt in katholischen Gegenden, den Brauch, dass ein weißgekleidetes Mädchen mit dem Lichterkranz in die dunkle Kirche kommt und einen Glanz verbreitet. Dieser Brauch ist in Schweden 1780 erstmals dokumentiert.

Am 13.Dezember feiert man in Palermo mit Arancine/i ~ gefuellten Reisbaellchen~ eine Spezialitaet

Rezept: > > >

Sonntag, 16. November 2008

Die Morgen-Bananen-Diaet Trend in Japan


Eine neue Diät versetzt derzeit die Japaner in Verzückung und lässt die Bananen in den Supermarktregalen knapp werden: Die Morgen-Bananen-Diät.
Zum Frühstück mindestens eine, maximal aber vier Bananen essen und dazu ein Glas lauwarmes Wasser trinken. Dadurch soll der Stoffwechsel so auf Trab gebracht werden, dass man den restlichen Tag normal weiter essen kann und auch keinen Sport machen muss.

Dafür sind allerdings Süßgetränke wie Limo und Eistee oder kalorienhaltige Nachspeisen tabu. Außerdem sollte man ab 20 Uhr nichts mehr essen und spätestens um Mitternacht ins Bett gehen.

Nützt die Diät wirklich etwas?

Diätexperte und Ernährungsberater Sven David-Müller: „Diese Diät ist absoluter Blödsinn und völlig an den Haaren herbeigezogen. Bananen gehören zu den kohlenhydratreichen Obstsorten. Das heißt, sie sorgen für erhöhte Insulinausschüttung, was hungrig macht. Außerdem hemmt dies den Fettabbau im Körper. Eine Banane am Tag ist gesund und sättigend – alles andere macht dick.“

Schuld am Bananen-Wahn der Japaner ist übrigens der 31-jährige Büroangestellte Hitoshi Watanabe, wie die Frankfurter Rundschau berichtet:

Durch seinen Bürojob dick geworden, probierte er die Bananen-Diät aus – eine Empfehlung seiner Freundin Sumiko, einer Pharmazeutin für chinesische Kräutermedizin. Und: Er nahm innerhalb von sechs Monaten 13 Kilo ab.

Diesen Erfolg berichtete er auf Mixi, Japans größter Internet-Community mit mehr als zehn Millionen Usern, und setzte damit die Bananen-Hysterie in Gang. Seitdem tingelt er durch TV-Shows, sein Abnehm-Buch verkaufte sich über 700 000 Mal und die Nachfrage nach Bananen wurde so groß, dass die Preise um 20 Prozent anstiegen. Für eine Banane zahlten die abnehmwütigen Japaner umgerechnet 70 Cent.

Für alle, die mehr als eine Banane am Tag essen möchten, hat Sven David-Müller noch diesen Tipp:

Greifen Sie zu leicht unreifen Bananen. Sie machen noch besser satt und haben weniger Kalorien als die reifen Früchte…

keine Lust auf Bananen... hier die Alternative

Dienstag, 22. April 2008

die Kueche Siziliens

Vielseitig und voller Hintergründe ist das Werden der Kochkunst in Sizilien.
Sie ist das Ergebnis einer Tausendjährigen Geschichte, unzähliger Zivilisationen und Kulturen, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander gefolgt und ineinander übergegangen sind. Reichhaltig und Gepflegt ist die sizilianische Küche, und die Zutaten kommen von weither: jedes Gericht hat in der Tat Komponenten, die nicht von der Insel stammen, seien sie griechischer, lateinischer, arabischer oder normannischer Herkunft oder aus französisch- spanisch- bourbonischer Zeit. Die alten griechischen Ursprünge sind einfacher und natürlicher Art, frischer Fisch und Naturkräuter, denn Gewürze und besondere Zutaten wurden damals noch nicht importiert.
Vor allem die Araber haben Spuren hinterlassen, die zum großen Teil heute noch die Eßgewohnheiten der Sizilianer beeinflussen. Sie brachten die Verwendung orientalischer Gewürze und die Ernährungsgepflogenheiten und erfanden Speisen aus Schnurförmigem Mehl, (Triyah, d.h. die Vorläufer der heutigen Vermiccelli, sie führten das berühmte „Cuscus“ mit sich, das heute noch in Trapani und auf Pantelleria beliebt ist, die charakteristischen „arancine“ ( ein Abkömmling des arabischen Reispilaws mit viel Safran), außerdem Gerichte die Reis als Basis haben, unter Zufügung von Fisch und Gemüsen aller Art. Eine typische, aus arabischen Ländern stammende Speise sind die „panelle“ (frittierte Polenta aus Kichererbsenmehl ) – isst man auf einem Brioche- Brötchen.
Auch die ausgezeichneten Zusammenstellungen des sizilianischen Gebäcks gehen auf die arabische Zivilisation zurück – wahre Leckereien für Feinschmecker findet man als unwiderstehliche Versuchung an jeder Ecke. Die berühmte „Cassata“ ist eine arabische Erfindung und Anhänger der Eisdelikatessen können „Sorbetto“ und „Granita“ genießen, ein Eis in unzähligen Kombinationen mit typisch orientalischem Geschmack – mit Wassermelone, Pistazien, Jasmin, Zimt, Kaffee, Mandeln, ..Im palermitanischen Teil der Insel genießt man zum Beispiel im Sommer „Brioche“ aufgeschnitten und reichlich gefüllt mit diversen Eissorten als Mittagessen, während man in Catania „Granita“ zum Frühstück mit Brioche isst.
Die Normannen die die Araber verdrängten führten keine grundlegenden Änderungen der kulinarische Gewohnheiten ein, die ihre vorwiegend orientalische und arabische Charakteristik beibehielten. Es kommt Wild dazu und später bringen französische Einflüsse Gerichte auf den Tisch die Kartoffeln und Reis zur Basis haben.
Es gibt so viele Köstlichenkeiten, die man im vorbeigehen kaufen und auf der Hand geniessen kann, „sfincione“ –Pizzastücke mit Kuchenähnlichem Teig, „cannoli“ mit Ricotta gefüllte süße Stückchen, um nur einige aufzuzählen, dass man wirklich an sich halten muss, um den Versuchungen manchmal zu widerstehen..
Es gibt eine unendliche Auswahl an Käsesorten, die Weine Sizilien’ s finden immer mehr Beachtung... es macht Spaß Sizilien auch auf einer kulinarischen Rundreise kennen zu lernen. Wir haben unterwegs bei Ausflügen einige Besonderheiten der sizilianischen Produkte gefunden, die wirklich ausgezeichnet sind....

Montag, 7. April 2008

La Sicilia trionfa al Vinitaly

È la Sicilia la regione più solidale del Vinitaly: con sette etichette che partecipano alla manifestazione Wine for life, promossa dalla comunità Sant'Egidio e dal Vinitaly contro l'Aids. In Italia sono 121 produttori di vino che partecipano versando 50 centesimi al programma Dream della comunità per ogni bottiglia venduta. Sarà possibile comprare le bottiglie che riportano uno speciale bollino, anche dopo la manifestazione. Non solo vino però, anche ristorazione e agro-alimentare. Food for life, infatti coinvolge produttori di pasta, olio, caffè, riso, nonchè numerosi ristoranti che devolveranno un euro o l'intero prezzo del piatto all'associazione, creando dei menu appositamente pensati per l'iniziativa. Le aziende siciliane che partecipano all'iniziativa sono: Cottanera con il Fatagione, Cusumano con il Benuara, Donnafugata con Chiarandà, Planeta con il Cerasuolo di Vittoria, Rapitalà con il Solinero, Spadafora con Scietto Syrah-Sole dei padri, Tasca d'Almerita con il Cabernet Sauvignon.

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Freitag, 4. April 2008

Chocolate in Modica, Sicily

Chocolate in Modica, Sicily
Chocolate in Modica, SicilyModica is a pretty Baroque town in southeastern Sicily. It's a UNESCO World Heritage site along with the nearby Baroque towns of Ragusa, Noto, Scicli. Modica is just 20 km from Ragusa, shown on Europe Travel's >>>>
Modica is also famous for its chocolate. Walking along Corso Umberto I, the main street, we came upon several chocolate shops. After a hot chocolate in a bar, we stopped in a couple shops to sample and buy the famous chocolate which comes in a variety of forms and flavors. My favorite was the soft chocolate cookie with pepperoncini, red peppers, bursting with chocolate flavor and spiciness, found at 'ntantatùri.Did you know that chocolate for eating as we know it today (bars and pieces) originated in Italy? Eating chocolate was first made in Turin, in the Piedmont region of northern Italy. Find out more in Chocolate and Coffee in Turin.

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Montag, 24. März 2008

PASTAFREUDEN

So flexibel sich die Nudel in der Küche gibt, so unverrückbar beten auch selbstbewusste Hobbyköche das scheinbar ewigkeitsfeste Pasta-Mantra nach: Hartweizengries! Natürlich, was man mühsam über die Jahre als strebsamer Gourmet-Lehrling gelernt hat, streift man ungern wieder ab. Nachdem ich meine Kindheit mit knallgelben, eiergeprägten Nudelprodukten der Firma Birkel verbracht hatte, wurden die originalen italienischen Spaghetti aus Hartweizengries zum Symbol des Erwachsenwerdens - in Restaurant und Küche. Alles, was an deutschen Herdmief gemahnte, musste weitreichend verbannt werden. Hinweg von mir, Eiernudel!
Quelle: Gourmet Werner Theurich Spiegel.de
Vor Jahren spazierte ich, ausgerechnet auf der nördlichsten deutschen Insel Sylt, von Nudeln gelockt in ein frisch eröffnetes Bistro in Westerland. Dessen überschwänglich formulierte Speisekarte hatte in ihrem rührig lobenden Wortreichtum soviel skurril Lustiges, dass allein dieses Tirilieren schon neugierig machte. Kein Zweifel, da hatten Koch-Fans ihr Hobby zum Beruf gemacht. Und natürlich: Ein “ultimatives” Nudelgericht fügte sich in den Reigen der wortreich angepriesenen Küchenkreationen. Tatsächlich begeisterten die Tagliatelle mit Kaninchen in Sahnesauce durch eine opulente Geschmacksfülle - und die rührte weniger von Sahne und Tier, sondern überraschenderweise von den Teigwaren her.
Am leckersten zur Eiernudel: sahnige Soßen und Fleisch
Was sich erfolgreich in den kraftvollen Dialog von Fleisch und delikater Soße mischte, schimmerte hellgelb, glänzte lockend und bot ein rundes, üppiges Aroma, das weniger nach Pizzeria, als nach Kindheit schmeckte, sattmachend, kohlenhydrahtig, mit einem Hauch von "ungesund" und darum extradelikat. Auf Nachfrage präsentierte der Patron ein Nudelpaket, das er clevererweise gleich im Verkaufsangebot hatte. Italienische Nudeln, wohlgemerkt, aber eben Eiernudeln von bester Qualität. Hergestellt und vertrieben von Arrigo Cipriani, dem Besitzer von "Harry's Bar" in Venedig. Handgefertigt in feiner Qualität, daher liegt der 100-Gramm-Preis deutlich über zwei Euro. Kein billiges Vergnügen im Verhältnis zur Massen-Nudel, aber seinen Preis wert. Inzwischen gibt’s diese Prachtnudeln in den besseren Supermärkten. Aber auch deutsche Eiernudeln sollten bei Pastafreaks mal wieder eine Chance bekommen - schließlich gehört die Nudel traditionell auch zu vielen Highlights der deutschen Küche. Es gilt wie überall: Suchen Sie nach neuen Produkten aus heimischen Landen, hier tut sich einiges, und nicht nur auf den besseren Wochenmärkten kann man fündig werden.
Am besten harmoniert die Eiernudel tatsächlich mit sahnigen Soßen und Fleisch, während Hartweizen-Pasta besser mit Tomaten und Gemüse harmonieren. Perfekte Arbeitsteilung eben, vereint durch den omnipräsenten Parmesan als Krönung aller Nudelgerichte ohne Fisch und Meeresfrüchte, denn bei denen hat der Prachtkäse wirklich nichts verloren. Wenn Sie in Sachen Gesundheit bei den Hartweizenprodukten noch ihr gutes Gewissen sowie ihren Stoffwechsel pflegen wollen, greifen Sie zu Vollkornprodukten. Die glänzten in den letzten Jahren mit erheblich verbesserter Qualität. Aber beschränken Sie sich lieber auf Spaghetti - auf gleichmäßige, nicht-fleckige Farbe achten - die gerollten und geformten, Penne-artigen sowie Maccheroni fallen oft auch nach vorschriftsmäßigen Kochen auseinander und schmecken pappig fad.
Öl zur Pasta - erst probieren, dann servieren
Mit hochwertigen Nudeln auf dem Teller erledigt sich die Soßenfrage fast von selbst. Egal, ob Sie grundsätzlich faul oder ungeschickt sind, gönnen Sie sich feines Olivenöl und ebenso hochwertige Butter, mischen beides im Topf und gießen es über die gekochten Nudeln. Parmesan und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer dazu, fertig. Wie immer gilt: Je besser die Zutaten, desto größer der Genuss. "Kochen können" muss man dazu nicht, mit minimalem Gefühl für Garzeiten bekommt man das Gericht schon hin. Zum guten Olivenöl, ohne das es nicht geht, müssen Sie sich allerdings schon durchschmecken. Geben Sie anfangs nicht zu viel Geld aus, der Kult um "Tropföl" und raffinierte Pressmethoden ist geschmacklich nicht immer nachvollziehbar. Falls Sie das Öl probieren können - in manchen Fachgeschäften ist dies hin und wieder möglich - erleben Sie ganz von selbst, was Ihnen schmeckt. Wie beim Wein kann die genaue Herkunftsbezeichnung (Produzent/Gebiet, Hersteller, Abfüller etc.) Hilfe leisten - ob es dann ein aufregenderes Erlebnis ist, sagen Ihnen dann Nase, Zunge und Gaumen.

Die so gepflegte Nudel verlangt vielleicht noch nach einer kräftige Zugabe: eventuell den großartigen, durchwachsenen Italo-Speck "Pancetta", wenig frischen Knoblauch plus ein wenig Weißwein - womit Sie schon auf halben Weg zum Klassiker Spaghetti Carbonara sind, der sahnigen Kalorienbombe, die angeblich für die schwer arbeitenden Köhler (carbonari) gedacht war. Andere Versionen der Geschichte machen die amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg für den Namen verantwortlich, die, so erzählt es Udo Pini in seinem "Gourmet-Handbuch", 1944 das Rezept im Ristorante Carbonara in Rom entdeckten und in der Heimat populär machten.
Gönnen Sie sich einfach mal die eine oder andere Edel-Nudel pur, genießen Sie die Teigwaren schlicht und reduziert - Butter und Öl, frische Kräuter und Gewürze