Freitag, 4. April 2008

So macht der Fruehling richtig Spass

Wenn's wärmer wird, blitzen die sexy-hexy Strings
Wie schön waren die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr! Überall in Deutschland atmeten die Menschen auf und freuten sich über die Sonne. Und einige Frauen ließen ganz tief blicken. Bei ihnen blitzten sexy-hexy Strings frech aus der Jeans – der Sonne entgegen.
Sonne in Sizilien, bei uns hat der Fruehling schon laenger begonnen.

Mittwoch, 2. April 2008

die Salzstrasse, Salinen von Trapani in Sizilien

Die Salzstrasse, la via del sale, die Salinen von Trapani, ein verzweigtes Netz von Salztümpeln südlich der Stadt, im Mittelalter wichtige Quelle des Reichtums, bis heute wird das weiße Gold von Juli bis September geerntet, Naturschutzgebiet für Vögel >>>
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Sizilien entdecken, eine Rundreise durch Sizilien

Erwischt bei einem Shooting in Malibu


Popo-Alarm: So knackig ist Gisele unterm „Bündchen“
Sie ist eines der reichsten Models der Welt. Nicht nur finanziell: Auch Mutter Natur hat sie reich beschenkt – mit dem allerschönsten Po!
Gisele Bündchen (27) posierte jetzt unter der Sonne Malibus bei einem heißen Foto-Shooting für eine Jeansmarke.
So ein Pech aber auch, dass die Jeans am Hinterteil zerrissen ist...

Stuerme über Amerika: Die Florida Keys in Gefahr


heute im TV: Phoenix 20:15 - 21:00 Inseln der Sehnsucht
Die Keys, eine Kette aus Kalkstein- und Koralleninseln, sind der Südküste Floridas wie ein 200 Kilometer langer Schweif vorgelagert. Sie sind ein subtropisches Paradies, mehr ein Gefühl als ein Ort. Karibische Leichtigkeit und endlose Sommer treffen auf eine Infrastruktur US-amerikanischen Standards. Die Inselkette wird allerdings von Hurrikanen bedroht. Die tropischen Stürme haben in den letzten Jahren an Stärke und Zahl zugenommen. Wie gehen die Menschen mit dieser Bedrohung um? Mehr und mehr Bewohner der Keys versuchen sich zu wappnen. So gründete das Ehepaar Craig und Deevon Quirolo vor 20 Jahren die mittlerweile international renommierte Umweltschutzorganisation "Reef Relief". Die Quirolos kämpfen für die Erhaltung des Korallenriffs. Wie ein gigantischer Unterwasserwellenbrecher verlangsamt es die auf die Inseln zurollenden Flutwellen, die sich im Schlepptau der Hurrikane befinden. Trotzdem ist das einzige lebende Korallenriff Nordamerikas bedroht. Früher durch achtlos abgeworfene Anker von Sportfischern, heute durch die vom Festland herüber gespülten Agrar-Abwässer, die das fragile Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen. Den mit 340 Stundenkilometern auf die Inseln zurasenden Hurrikan "Wilma" kann auch das Korallenriff nicht stoppen. Der Druck im Zentrum des Sturms beträgt 882 Millibar, der niedrigste je registrierte Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1851. Bei Hurrikanen gilt: Je niedriger der Druck, desto stärker der Sturm. In eindrucksvollen Bildern dokumentiert der Film den Kampf der Familie Hanson gegen die durch den Hurrikan herein gedrückten Wassermassen. Sechs Monate später ist ihr Haus auf Key West immer noch unbewohnbar. Und doch will die Familie bleiben. Kein tropischer Sturm hat Key West je seinen Zauber nehmen können. Künstler und Freidenker aus aller Welt fühlen sich von der Sehnsuchtsinsel seit jeher angezogen. Auch diesmal hat kaum jemand die Koffer gepackt, auch die Hansons nicht. Trotz "Wilma" und aller kommenden Hurrikane: Sie wollen bleiben, denn auf den Keys haben sie ihr Paradies gefunden

Dienstag, 1. April 2008

Der Fischereihafen von Terrasini in Sizilien

Die Fischerboote laufen aus, Terrasini hat einen kleinen aber sehr beliebten Fischerhafen

Aetna, Etna, Mount Etna, Sicily

Etna il Vulcano. 33 km von Catania entfernt liegt Europas größter Vulkan. Der Ätna (3369m) ist der Herrscher Siziliens, bei klarem Wetter ist er auch von Westsizilien aus zu sehen. Von seiner Innersizilien zugekehrten Seite zeigt er sich als kahler Riese, gelb verbrannt. Nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras: seine Schneekappe taut aber auch im Sommer nicht immer ab. Die Ausbrüche 2001 und 2002 gehörten zu den schwersten seit Jahrzehnten. Sie haben nicht nur die weit oben liegende Landschaft völlig verändert. Die Lava floss bis weit hinunter in dicht besiedelte Gebiete und kam erst wenige Kilometer vor Nicolosi, Pedara, Zafferana und Milo zum Stehen, zerstörte Häuser, Straßen, Wälder und Felder. Noch immer sind nicht alle Straßen wieder aufgebaut. Von der Erforschung auf eigene Faust sollte man absehen, denn bis heute sind oft und unvorhergesehene Erschütterungen und Ausbrüche und plötzlich aufkommender Nebel äußerst gefährlich. Außerdem sollte man bei einem Besuch der Gipfelregion unbedingt Winterkleidung und feste Schuhe dabei haben.Die Sizilianer nennen den Etna auch «Mongibello» (darin steckt das arabische «Djebel» - Berg) oder einfach nur «La Montagna» (der Berg). Seine Höhe ändert sich nach jedem Ausbruch. Der Ätna hat keinen geologischen Zusammenhang mit der restlichen Bergwelt Siziliens, er besteht aus rund 200 einzelnen Kratern und hat einen Umfang von 200 Kilometern. Ab 1600 Höhenmeter liegt von Dezember bis Mai Schnee, früher die Haupteinnahmequelle des Bischofs von Catania, denn der Schnee wurde nach ganz Süditalien und bis nach Malta exportiert. Den Ätna umgibt eine fruchtbare Gartenlandschaft, die im Süden in die Ebene von Catania übergeht. Weitere größeren Ausbrüche waren 1971,1983, 1985 und 1995. Bis 1800 Meter führt die Teerstraße, mit Seilbahn und Geländebussen geht es weiter bis auf etwa 3300 Meter. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenaufgang auf dem Gipfel
Urlaub in Sizilien

Groesster Mensch der Welt, Kiew

und waechst und waechst ...
Er ist 2,58 Meter groß, trägt Schuhgröße 68 und wiegt 200 Kilogramm: Der Ukrainer Leonid Stadnik wird bereits als größter Mensch der Welt im Guinness Buch der Rekorde geführt. Doch noch immer produziert der Körper des 37-Jährigen Wachstumshormone.
Kiew - Einen Führerschein hat Leonid Stadnik noch nicht. Aber endlich ein Auto, in das er einigermaßen hineinpasst. Der ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko persönlich übergab dem 2,58-Meter-Mann vor wenigen Tagen einen blauen Mini-Van - eine Spezialanfertigung des Autoherstellers ZAZ. Und weil der größte Mensch der Welt keinen Führerschein hat, drehte der Politiker mit Stadnik auf dem Beifahrersitz eine Proberunde vor seinem Amtssitz. Der größte hatte den ersten Bürger des Landes um Hilfe gebeten, weil es für ihn nirgendwo ein passendes Auto gab. Was wie ein Happy End klingt, ist allenfalls eine kleine Erleichterung im Leben des Riesen, der mit Mutter und Schwester in einem kleinen Dorf in der Zentralukraine lebt. Denn im Alltag hat der 37-Jährige unter seiner Größe stark zu leiden.
Gebrauchsgegenstände sind zu klein, Türen und Möbel zu niedrig für ihn. Er schläft in zwei Betten, die er hintereinander gestellt hat. Ständig muss Stadnik sich bücken. Seine 200 Kilogramm Körpergewicht belasten die Gelenke. Er hat häufig Knieschmerzen und geht dann an Krücken. Seinen Beruf als Tierarzt musste Stadnik aufgeben, als er sich Erfrierungen an den Füßen zuzog. Er war in Socken durch den Schnee zur Arbeit gelaufen, weil er keine Schuhe gefunden hatte, die groß genug für seine 43 Zentimeter langen Füße waren. Zuhause kümmert sich Stadnik jetzt um den Garten und die Tiere: Drei Kühe, ein Pferd, Schweine und Hühner besitzt die Familie.
Seit einer Gehirnoperation im Alter von zwölf Jahren produziert Leonid Stadniks Körper vermehrt Wachstumshormone. Und deshalb wächst er immer noch - fast einen Zentimeter pro Jahr. Wie groß er genau ist, war lange unklar, weil Stadnik sich weigerte, sich messen zu lassen. Erst seit diesem Jahr führt ihn das Guinness Buch der Rekorde offiziell als größten Menschen der Welt. Damit löste Stadnik den bisherigen Titelhalter Bao Xishun aus China ab, der mit 2,35 Meter deutlich kleiner ist.
Dem Ukrainer ist seine Berühmtheit unangenehm. Trotz seiner imposanten Erscheinung ist er ein scheuer Zeitgenosse. Menschenansammlungen geht er lieber aus dem Weg. "Ich mag es nicht, wegen meiner Größe Aufmerksamkeit zu erregen", sagt der Riese. Spiegel >>>

Ueber Sex und Rock'n'Roll Mick Jagger beichtet

Mick Jagger glaubt, dass Sex und Rock 'n' Roll etwas gemeinsam haben: Von beidem kann man auch zuviel bekommen. Das lässt sich in der "Sun" nachlesen, die in diesem Zusammenhang den Frontman der Rolling Stones zitiert: "Rock'n'Roll und live auf der Bühne zu stehen, dies macht süchtig. Man muss wirklich vorsichtig sein, denn das will man ja nicht die ganze Zeit machen. Es ist so wie wenn man jung ist und denkt, wenn du keinen Sex hast, verschwendest du deine Zeit." Mit fortschreitendem Alter würde man aber merken, dass alles seinen Ort und seine Zeit habe. Das gelte für Sex ebenso wie fürs Musikmachen, so der 64-Jährige.